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May 18 2020

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Umweltinstitut München e.V.

Juhu, unsere erste Forderung ist damit erfüllt!  Der Solardeckel, der dafür gesorgt hätte, dass demnächst neue Solaranlagen keine Einspeisevergütung mehr bekommen hätten, kommt endlich weg!
Doch für eine richtige Solaroffensive und einen neuen Boom der Energiewende von unten braucht es noch mehr. Wenn ihr auch die übrigen von uns vorgeschlagenen Maßnahmen unterstützt, unterschreibt hier: 

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/geht-uns-aus-der-sonne.html

May 17 2020

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Nachdem im tschechischen Atomkraftwerk Temelin, wie am Samstag berichtet, geringfügig erhöhte Radioaktivität gemessen worden ist, arbeiten Techniker an der Behebung des Problems. "Derzeit findet die Dekontamination dieses Bereichs statt", sagte AKW-Sprecher Marek Svitak am Samstag.

Unter anderem seien auf dem Dach des abgestellten zweiten Reaktorblocks Werte zwischen 0,0008 und 0,00025 Millisievert gemessen worden. "Das entspricht der Strahlenbelastung, der ein Passagier bei einem Langstreckenflug ausgesetzt ist", sagte Svitak. Ursache für den Zwischenfall war eine "Undichtigkeit" zwischen dem radioaktiven primären und dem sekundären Kühlkreislauf in Block II.

Sowohl das Umweltministerium in Wien als auch die tschechischen Behörden betonen, dass es keine Gefahr für die Bevölkerung gegeben habe. Die Optik allerdings ist schlecht, denn die erhöhte Strahlung direkt rund um das Kraftwerk soll vor einer Woche gemessen worden sein.

Umweltaktivisten sprechen nun von einem ernst zu nehmenden Problem. GLOBAL 2000 befürchtet eine Leckage von 2000 Litern Kühlwasser pro Stunde. Oberösterreichs Umweltlandesrat Rudolf Anschober (Grüne) fordert eine Untersuchung durch unabhängige internationale Experten.



https://kurier.at/chronik/oesterreich/akw-temelin-behoerden-beruhigen-umweltorganisation-befuerchtet-leck/139.795.114

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Reposted byckisbacksternenglueckverdantforcerunkensteinMrCoffesucznikrudgierdsunakoniedonaprawieniawildhorses
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Im tschechischen Atomkraftwerk Temelin nahe der Grenze zu Oberösterreich hat es in der Nacht zu Freitag ein Problem gegeben. Der erste Reaktorblock sei automatisch heruntergefahren worden, teilte der teilstaatliche Betreiber CEZ am Freitagnachmittag mit. Die Ursache werde noch ermittelt, sagte Kraftwerkssprecher Marek Svitak der Deutschen Presse-Agentur.

Der Reaktorblock war erst am Montag nach einem Brennelementewechsel und Wartungsarbeiten wieder angelaufen. Er hatte zuletzt rund 80 Prozent seiner Leistung erreicht. Es wird erwartet, dass der Block Anfang der Woche wieder ans Stromnetz gehen kann.

Erst Ende März hatte CEZ die Verlängerung der Betriebsgenehmigung für den betroffenen Reaktorblock beantragt. Sie läuft im Oktober aus. Temelin ist nur rund 60 Kilometer von den Grenzen zu Bayern und Österreich entfernt. Umweltschützer halten die Anlage wegen der Kombination russischer Reaktor- mit US-amerikanischer Leittechnik für störanfällig. Das Kernkraftwerk in Südböhmen nahe der Moldau deckt rund ein Fünftel des tschechischen Strombedarfs.




https://kurier.at/politik/ausland/problem-in-akw-temelin-reaktorblock-heruntergefahren/400843304

May 15 2020

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Die Sonne strahlt rund 200 Mal mehr Energie auf die Schweiz, als wir verbrauchen. Darum sollten wir ihre Kraft sinnvoll und nachhaltig nutzen.

Moderne Technologien machen es möglich: Dank einer Solaranlage auf dem Dach können wir die Sonnenenergie für unseren Strom- und Warmwasser-Bedarf nutzen – und damit einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Energiezukunft leisten. Die Installation ist bei guter Planung einfach und wird zudem durch Förderbeiträge unterstützt. Dabei unterscheidet man zwei Systeme: Photovoltaik-Anlagen wandeln die gewonnene Sonnenenergie in Strom um, während thermische Kollektoren aus der Sonneneinstrahlung Wärme gewinnen. Diese wird für Warmwasser und zur Beheizung der Liegenschaft genutzt.




https://commercial-publishing.ch/wirsindzukunft/de/energetische-sanierung/203

May 12 2020

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https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/geht-uns-aus-der-sonne.html



Auf den Dächern unserer Städte und Gemeinden gibt es ein riesiges Potenzial für die Nutzung der Solarenergie. Doch zahlreiche Regelungen stehen der Bürgerenergiewende im Weg, obwohl sie unsere Energieversorgung nicht nur klimafreundlicher, sondern auch krisenfester machen würde...

Reposted fromdychterFyrst dychterFyrst

May 10 2020

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May 05 2020

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May 04 2020

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get the facts!

May 02 2020

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April 30 2020

WEB_200409_Broschüre_Irrweg_in_der_Klimakrise_V-309-04

(PDF, 703 KB)


Bild könnte enthalten: Text könnte möglicherweise lauten: „Irrweg in der Klimakrise Warum Atomkraft keine Antwort auf den Klhmawandel ist .ausgestrahlt“

Atomkraft zählt zu den größten Irrtümern der Menschheitsgeschichte. Leider hat diese Erkenntnis längst nicht alle erreicht. Im Gegenteil, seit einiger Zeit geistert wieder das Märchen von der angeblich sauberen, sicheren und unerschöpflichen Energiequelle durch die Medien. Die Verheißungen sind heute ebenso falsch wie schon vor 60 Jahren, sie locken und verunsichern jedoch Menschen, die bislang wenig Berührung mit der Atomproblematik hatten und im Zuge des Klimawandels nach Antworten suchen. Eine aktuelle Umfrage im Nachbarland Österreich etwa zeigt, dass ein Drittel der 16 bis 29-jährigen Männer bei einer Volksabstimmung tendenziell für Atomenergie stimmen würde. Nach wie vor positioniert sich die Bevölkerung mehrheitlich klar gegen Atomkraft, doch der neue Trend in der jüngeren Generation ist bedenklich.

Auch hierzulande schläft die Pro-Atom-Szene nicht und versucht über die Klimadebatte die Stimmung zu kippen. In Coronazeiten geschieht das vor allem im Internet: In den Sozialen Medien ebenso wie auf Presseseiten und Klimaportalen sind Atomfans aktiv und „fluten“ mitunter die Kommentarspalten geradezu mit kruden Behauptungen: Atomkraft sei eine „Niedrigrisikotechnologie“, das Atommüllproblem sei theoretisch gelöst und der Klimawandel könne mit Atomstrom gestoppt werden, heißt es in zahlreichen Beiträgen.

Die Atomszene nimmt mit falschen und irreführenden Informationen Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung. Halte jetzt mit Fakten dagegen! Schreibe Leser*innenbriefe oder hinterlasse Kommentare im Internet, in denen Du Falschaussagen entkräftest und die Anti-Atom-Perspektive stärkst. Die neue kostenlose .ausgestrahlt-Broschüre „Irrweg in der Klimakrise“ versorgt Dich mit den passenden Argumenten. Auf insgesamt 44 Seiten stellt sie klar, warum Atomkraft keine Option gegen den Klimawandel ist. Du kannst das Heft ab jetzt im .ausgestrahlt-Shop bestellen oder als PDF runterladen. Und falls Du Menschen kennst, die in Sachen Klimaschutz engagiert sind, aber wenig über Atomkraft wissen, dann bestelle doch gleich mehrere Exemplare und verteile diese dann mit netten Briefen an die Aktiven.





https://www.ausgestrahlt.de/media/WEB_200409_Brosch%C3%BCre_Irrweg_in_der_Klimakrise_V-309-04.pdf


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April 27 2020

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Cäsium-Gruss aus Tschernobyl

Diesen Sonntag haben wir den 34ten Jahrestag des grossen Tschernobyl-GAUs vom 26. April 1986, in dessen Folge wir unser Gemüse nicht mehr essen, und unsere Milch nicht mehr trinken durften. Das radioaktive Cäsium von damals essen wir noch heute mit einheimischen Pilzen oder einheimischen Wildschweinen.

Seit zwei Wochen wabbern mit radioaktivem Cäsium verseuchte Russwolken von Waldbränden aus der Gegend um Tschernobyl durch die Ukraine.
In der Nähe der Feuer werden die Grenzwerte der Radioaktivität überschritten, weiter weg nicht.

Das radioaktive Cäsium hat sich seit dem GAU mehrheitlich im Boden abgelagert und zum Teil bereits abgebaut. Doch die Waldbrände reichen offensichtlich aus, um grössere Mengen an Cäsium zu mobilisieren, womit es mit dem Wind über grössere Gebiete verteilt wird.

Auch wenn die Grenzwerte der Radioaktivität bei uns in der Schweiz nicht überschritten werden ist klar, dass die Ukraine und Europa noch lange Zeit mit diesem radioaktiven Erbe leben müssen. Jede zusätzliche Strahlenbelastung ist ungesund und kann zu Langzeitschäden führen.

Darum sollten wir unsere AKWs stilllegen, bevor sie uns stilllegen.

Immerhin gilt bei radioaktivem Rauch dasselbe wie bei Corona: Zuhause bleiben!




https://www.tagesanzeiger.ch/steigt-jetzt-die-radioaktivitaet-in-europa-550205584080

April 26 2020

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