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February 03 2019

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Jürgen Todenhöfer   Liebe Freunde, die USA und Russland beschuldigen sich gegenseitig, vertragswidrig nukleare Mittelstrecken-Marschflugkörper aufgestellt zu haben. Die nach dem sog. „INF-Vertrag“ verbotenen russischen Marschflugkörper stehen angeblich am Ural, die amerikanischen in Rumänien und Polen. 

Beide Vorwürfe könnten zutreffen. Obwohl beide Seiten es bestreiten. Sie drohen sogar - falls die andere Seite weitermacht - zusätzliche nukleare Mittelstrecken-Waffen aufzubauen. Ein neues Wettrüsten droht. Irrsinn!

Beide Seiten sollten endlich darüber verhandeln, wie man Atomwaffen weltweit abrüsten kann. Hinzunehmen müsste man die Chinesen, die hunderte nukleare Mittel-und Kurzstreckenwaffen besitzen. Gegenseitige Vor-Ort-Inspektionen wären ein vertrauensbildender Anfang.

Atomwaffen sind Waffen des Teufels. Für die Zivilbevölkerung gibt es nicht den geringsten Schutz. Viele Ziele liegen nahe den Städten. Unser kleiner Planet braucht keine nukleare Aufrüstung, sondern nukleare Abrüstung. Weltweit und total. Wir brauchen keine Weltvernichtungs-Waffen.

Euer JT



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Masao Uchibori, governor of Fukushima Prefecture, has promoted the safety of foods from the northeastern Japan prefecture, home to a heavily damaged nuclear plant, during his visit to Hong Kong that started on Thursday. Hong Kong introduced restrictions on food imports from the prefecture after a triple meltdown occurred at Tokyo Electric Power Company Holdings Inc.’s <9501> Fukushima No. 1 nuclear power station, which was knocked out by tsunami from the March 2011 powerful earthquake. Uchibori is the first Fukushima governor to visit Hong Kong after the natural and nuclear disasters for the promotion of foods produced in the prefecture. During the stay, Uchibori met with officials of an industry association related to Japanese foods. He also paid a courtesy call on a senior Hong Kong government official in charge of import regulations.



https://dunrenard.wordpress.com/2019/02/03/governor-promotes-fukushima-foods-in-hong-kong

February 02 2019

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L’industrie électronucléaire génère des milliards de tonnes de déchets plus ou moins radioactifs, s’alarme l’ONG dans un rapport. Les pays nucléarisés misent sur l’enfouissement des déchets les plus dangereux. Mais aucun projet n’a encore abouti.


https://reporterre.net/Aucun-pays-au-monde-ne-sait-quoi-faire-de-ses-dechets-radioactifs-constate

February 01 2019

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Nuclear waste is piling up around the world even as countries struggle to dispose of spent fuel that will remain highly toxic for many thousands of years, Greenpeace detailed in a report Wednesday.

An analysis of waste storage facilities in seven countries with nuclear power revealed that several were near saturation, the anti-nuclear nongovernmental organization said.

All these nations also confronted other problems that have yet to be fully contained: fire risk, venting of radioactive gases, environmental contamination, failure of containers, terrorist attacks and escalating costs.



https://www.japantimes.co.jp/news/2019/01/31/world/storage-nuclear-waste-global-crisis-stockpile-reaches-250000-tons-greenpeace-warns


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Der französische Umweltminister hat sich festgelegt: Im März und August 2020 werden die Reaktoren stillgelegt. Am Freitag wurde eine Rahmenvereinbarung zur Zukunft der Region unterzeichnet. 

Eine Rahmenvereinbarung für die wirtschaftliche Entwicklung von Fessenheim ist am Freitag unterzeichnet worden. Darin wird unter anderem die Gründung einer deutsch-französischen Gesellschaft verabredet, die einen Gewerbepark entwickeln soll. Zur Unterzeichnung waren deutsche und französische Partner gekommen. Frankreichs Umweltminister François de Rugy benannte im Rahmen der Unterzeichnung als Datum für die Stilllegung der Reaktoren des Akw Fessenheim März und August 2020.

"Unser gemeinsames Ziel für die Zukunft des Raums Fessenheim", stand in französischer und deutscher Sprache auf einem weißen Transparent hinter den 18 Stühlen der Unterzeichnenden. Neben dem Umweltminister de Rugy und seiner Staatssekretärin Emmanuelle Wargon nahmen unter anderem die beiden elsässischen Präfekten Platz, von deutscher Seite die Freiburger Regierungspräsidentin, Landrätin Dorothea Störr-Ritter und der erste Freiburger Bürgermeister Ullrich von Kirchbach.

Wiederaufbau einer Brücke bei Breisach

Von einem "Europa zum Anfassen" sprach Volker Ratzmann, Staatssekretär im Staatsministerium, als Vertreter der Landesregierung und lobte das Zukunftsprojekt Fessenheim als erste Umsetzung des knapp zwei Wochen alten Aachener Vertrags. Bekannt waren die zentralen Punkte des Projekts, das die Zukunft der Gemeinde Fessenheim nach dem Abschalten des dortigen Akw sichern soll, schon zuvor. Eine gemischt deutsch-französische Gesellschaft soll einen Gewerbepark bei Fessenheim entwickeln und managen.

Dessen Anbindung kann allerdings nur durch den Wiederaufbau einer Brücke bei Breisach, den Ausbau einer Bahnverbindung Freiburg-Colmar über den Rhein und die Anbindung der französischen Autobahn an die A 5 gelingen.

Was die Finanzierung angeht, erwartet mancher auf der lokalen Ebene mehr, als Paris geben will. Fessenheims Bürgermeister Claude Brender verweigerte seine Unterschrift unter das Papier. Gleichwohl bekräftigten de Rugy und Wargon, dass die Regierung die Region unterstützen werde. "Ich bin mir der Folgenschwere des Augenblicks bewusst", sagte de Rugy. Die Stilllegung sei aber im Kontext der französischen Energiepolitik folgerichtig. Er halte es für angebracht, solche Maßnahmen rechtzeitig anzugehen.

Paris stellt für Vorhaben in Zusammenhang mit dem Zukunftsprojekt 20 Millionen Euro zur Verfügung. Darüber hinaus sicherte de Rugy dem Gemeindeverband für eine Übergangsphase von zehn Jahren einen Ausgleich für die entgangene Gewerbesteuer zu. Eine der begleitenden Maßnahmen, eine Ausschreibung für staatlich geförderte Fotovoltaik-Anlagen für das Département Haut-Rhin, ist inzwischen von der Europäischen Kommission abgesegnet worden.

Atomkraftgegner bekommen ein genaues Datum

Deutsche und französische Atomkraft-Gegner demonstrierten in Volgelsheim und ließen dem Umweltminister einen Brief übermitteln, in dem sie mehr Gewissheit in der Frage des Abschaltedatums für das Akw Fessenheim forderten. De Rugy seinerseits präzisierte die zuletzt vage Angabe, es solle im "Sommer 2020" vom Netz gehen. Im Beisein des Generaldirektors des Akw-Eigentümers EDF, Jean-Bernard Lévy, legte de Rugy sich auf März und August 2020 fest. Sein Ministerium, sagte er, habe in den vergangenen Monaten mit dem Betreiber in der Frage verhandelt. Er nutzte indes die Gelegenheit, nochmals zu erwähnen, dass EDF die Stilllegung nicht gewollt habe.

Ein Passus in der Vereinbarung sorgt auf deutscher Seite noch für erhebliche Irritationen, die bei der Abstimmung vergangene Woche wohl nicht ausgeräumt werden konnten. EDF plant auf dem Gelände des Akw ein "Technocentre" zum Rückbau für ausgemusterte Bauteile nuklearer Anlagen. Dabei soll es nicht nur um das Akw vor Ort gehen. Vielmehr ist angedacht, etwa Dampfgeneratoren aus abgeschalteten Akw aus Deutschland, wenn nicht aus ganz Europa, in Fessenheim zu zerlegen. Jean Rottner, Präsident der Region Grand Est, versuchte zu vermitteln. Dieser Punkt müsse noch konkretisiert und Sorgen der deutschen Partner müssten ausgeräumt werden. 




http://www.badische-zeitung.de/im-august-2020-ist-schluss-mit-dem-akw-fessenheim




January 31 2019

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Community must decide how to deal with nearly 2,000 tons of dangerous materials that were buried across the street from two schools

Estill County isn’t the kind of place you’d think would have a radioactive waste problem. Half of this quiet, unassuming nook of eastern Kentucky is covered like a quilt with farmhouses and churches, while the other half rests in the shade of Daniel Boone National Forest. In Estill’s center, nestled between the Appalachian foothills and the Kentucky River, sits Irvine (population 2,400). Route 89 slices through town as Main Street, crossing the river via a light-green truss bridge on its way to the middle and high schools. Right across the street from the schools, which serve students from all over the county, sits the local landfill.




http://www.earthisland.org/journal/index.php/articles/entry/kentucky-towns-illegally-dumped-radioactive-waste




"People who live along a transportation route are assumed automatically by the U.S. Nuclear Regulatory Commission to get the equivalent of two or three chest X-rays a year--just if you live along the transportation route. That means no accident, no stopping, no nothing."


https://ratical.org/radiation/inetSeries/RB89.html 
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Bürgerinitiativen veröffentlichen Vermerk von 1964 und kritisieren: „Das Forschungsministerium hätte die Einlagerung von Atommüll stoppen müssen.“ Der Betreiber der Asse, die Bundesgesellschaft für Endlagerung, sieht hingegen keinen Zusammenhang mit aktuellen Problemen. 

Die Behörden haben schon im Jahr 1964 gewusst, dass Wasser in die Schachtanlage Asse in Remlingen bei Wolfenbüttel läuft. Das ergibt sich aus einem Besuchsvermerk von Fachleuten, den der Asse-II-Koordinationskreis, ein Zusammenschluss von Bürgerinitiativen, am Dienstag veröffentlicht hat. Nach Ansicht der Atomgegner hätte der radioaktive Müll, der in der Asse lagert und aufwendig wieder herausgeholt werden soll, also gar nicht erst eingelagert werden dürfen. Die Bundesgesellschaft für Endlagerungteilt diese Einschätzung nicht.

Der Vermerk ist von der Projektgruppe Endlagerung r.a. Abfälle (die Abkürzung bezieht sich auf den Begriff radioaktiv) am 3. März 1964 verfasst worden und geht auf eine Besichtigung des Asse-Bergwerks am 29. Januar desselben Jahres zurück. Mit dabei: zehn Herren vom Bundesministerium für Forschung, von der Gesellschaft für Kernforschung Karlsruhe und vom damaligen Eigentümer des Bergwerks, der Wintershall AG. Sie haben die Anlagen über Tage und unter Tage inspiziert und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die Asse „für die Einrichtung eines Endlagers grundsätzlich geeignet erscheint“. Positiv haben sie dabei vor allem den Preis für das Bergwerk bewertet, „der von den Herren der Wintershall gesprächsweise auf 600 000 DM beziffert wurde“.

Eine eher nachrangige Rolle spielt in dem vierseitigen Papier der Wassereintritt. Notiert wurde ein Zufluss magnesiumhaltiger Lauge aus alten Kalisalzabbauen „in geringer Menge“ (700 Liter pro Tag), für die es ein Sammelbecken auf der 750-Meter-Sohle gebe. Darüber hinaus trete Wasser aus drei Rissen in etwa 137 Metern Tiefe aus. Die Risse wurden laut Vermerk 1956 entdeckt und haben sich bis 1960 vergrößert, dann nicht mehr. „Der Wasserzulauf beträgt etwa 2 l/min.“ Heißt: 2880 Liter pro Tag. Es handele sich um Süßwasser, schreiben die Experten von damals, der Wasserzulauf könne wohl „durch Zementieren“ eingedämmt werden.

Es sei also bekannt gewesen, dass Wasser in die Asse eindringe, „bevor am 4. April 1967 das erste Atommüllfass nach unten gebracht wurde“, moniert Andreas Riekeberg, Sprecher des Asse-II-Koordinationskreises. Es sei offenbar allein um eine kostengünstige Einlagerung der Abfälle gegangen. „Das Bundesforschungsministeriumhätte ,Stopp’ rufen müssen“, sagt Heike Wiegel von der Bürgerinitiative Aufpassen (in deren Name das Wort Asse enthalten ist). Die Fachleute hätten aber wohl nur versucht, alles „durchzuwinken“. So habe man innerhalb von fast zwölf Jahren rund 50 000 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktiven Müll eingelagert. 1978 wurde das letzte Fass in die Asse gebracht.

Land erwartet Konzept

Das salzhaltige Wasser in der Asse macht das gesamte frühere Salzbergwerk instabil und birgt außerdem die Gefahr, dass radioaktive Stoffe ausgeschwemmt werden könnten. 126 000 Fässer lagern in der Asse II, teils handelt es sich auch um Chemiemüll. Die Abfälle sollen so schnell wie möglich wieder aus dem maroden Bergwerk herausgeholt werden. Der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies (SPD) erwartet dafür bis Ende 2019 ein Gesamtkonzept vom heutigen Betreiber, der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE).

Zuletzt hatte es in der ersten Januarhälfte einen deutlichen Anstieg der Zulaufmenge an salzhaltigem Wasser in der Asse gegeben, vom 11. bis zum 12. Januar waren 14 140 Liter Lauge registriert worden. In der Woche zuvor waren es rund 12 800 Liter pro Tag gewesen, im Herbst 2018 noch 11 600 Liter pro Tag. Inzwischen habe sich das wieder normalisiert, sagte Monika Hotopp, Sprecherin der BGE. Aber wenn es wieder deutlich mehr Wasser werde und das so bleibe, „dann müssen wir die Rückholung des Atommülls aufgeben“.

Zu den Wasserzuflüssen aus dem Vermerk von 1964 teilte die BGE mit, zwar könne „die Eignung der Schachtanlage Asse II zur Lagerung radioaktiver Abfälle zu Recht infrage gestellt“ werden. Es bestehe aber kein Zusammenhang zwischen diesem Zulauf und den kritischen salzhaltigen Laugen. Die Grenze zum Salzgestein liege erst in einer Tiefe von 230 Metern. Das Wasser, das schon 1964 aus den Rissen floss, sei auf Bauteile einer Schachtwand zurückzuführen, die auch grundwasserführende Schichten durchstoße.




http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Atommuell-Behoerden-wussten-1964-von-Wasser-in-der-Asse

January 30 2019

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Ein Mitarbeiter des Atomkraftwerks hat Strahlenmessgeräte nicht überprüft. Die Atomaufsicht wählt harte Worte.

Wenn verbrauchte Brennelemente aus dem Atomkraftwerk in Leibstadt ins Zwischenlager nach Würenlingen transportiert werden, will man sicher sein, dass die Behälter dicht sind – also keine radioaktive Strahlung abgeben. Dazu verwendet das Kernkraftwerk mobile Dosimeter. Diese Messgeräte müssen zweimal im Jahr getestet werden.

Seit 2016 aber wurden die Testprotokolle gefälscht. Der zuständige Mitarbeiter hat die Messgeräte nicht geprüft, sondern einfach fingierte Daten in die Protokolle geschrieben. Das teilten heute das Kernkraftwerk Leibstadt und das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat Ensi gleichzeitig mit.

Die bisher getroffenen Massnahmen bei den Problemen, die in Leibstadt im Bereich Mensch und Organisation bestehen, scheinen nicht zu fruchten. Autor:Sebastian HueberEnsi-Sprecher

Die Behörde und die Kraftwerkbetreiberin betonen, es habe zu keiner Zeit Gefahr bestanden. Denn obwohl die Geräte nicht getestet wurden, hätten sie einwandfrei funktioniert.

Probleme bei «Mensch und Organisation»

Trotzdem: Für die Atomaufsicht war dieser Vorfall im AKW Leibstadt einer zu viel. Er sei inakzeptabel, heisst es in einer ungewöhnlich scharf formulierten Mitteilung. Auch Ensi-Sprecher Sebastian Hueber wird deutlich: «Die bisher getroffenen Massnahmen bei den Problemen, die in Leibstadt im Bereich Mensch und Organisation bestehen, scheinen nicht zu fruchten.»

Es habe nun einen «erneuten Fall» gegeben. Das Ensi könne das so nicht tolerieren, stellt Hueber klar: «Aus diesem Grund wollen wir das mit dem Axpo-Management und der Kraftwerksleitung intensiv besprechen.»

Pannenserie in Leibstadt

Leibstadt kämpft seit Jahren mit Pannen. Es gab Ablagerungen an Brennstäben und Löcher in Stahlwänden. Das Atomkraftwerk war während Monaten wegen diverser Probleme ausser Betrieb.

Das Ensi bestellt nun die ganze Chefetage von Axpo und Leibstadt ein. Es will aber auch die eigenen Kontrollen verstärken – und allenfalls sogar internationale Experten für eine Kontrollmission nach Leibstadt einladen. Das gab es zuletzt vor sieben Jahren in Mühleberg.

Kraftwerkleiter will sich Kritik stellen

Der Ton bei der Atomaufsichtsbehörde ist harsch. Eher kleinlaut klingt hingegen Kraftwerksleiter Michael Kessler. Man akzeptiere die Vorwürfe des Ensi und stelle sich dem Gespräch, sagt Kessler.

Die betroffenen Messgeräte haben wir aus dem Verkehr gezogen und erneut geprüft. Autor:Michael KesslerKraftwerksleiter Leibstadt

Und: Man habe bereits auf den Vorfall reagiert: «Als erste Massnahme haben wir den Mitarbeiter freigestellt. Die betroffenen Messgeräte haben wir aus dem Verkehr gezogen und erneut geprüft.» Darüber hinaus würde man weitere Massnahmen im Prozess- und Mitprüfbereich sowie bei der Qualitätskontrolle anschauen.

Das AKW Leibstadt ist das jüngste aller Schweizer Kernkraftwerke. Es wurde erst 1984 in Betrieb genommen. Doch offensichtlich gibt es im jüngsten AKW Probleme bei den Menschen und in der Organisation, wie es die Aufsichtsbehörde formuliert. Die Sicherheitskultur müsse nachhaltig verbessert werden.





https://www.srf.ch/news/regional/aargau-solothurn/inakzeptabler-vorfall-ensi-kritisiert-sicherheitskultur-im-akw-leibstadt
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NWA Schweiz

Doris Leuthard hat die Schweizer AKWs gerettet!

Ganz offen feiert das atomfreundliche Carnot Cournot Netzwerk, dass Doris Leuthard die Schweizer AKW gerettet habe!

Sie loben ihren Einsatz gegen die Atomausstiegsinitiative, (wo sie bekanntlich mehrfach gelogen hat), und loben den taktischen Meistertrick, eine Energiestrategie 2050 annehmen zu lassen, mit einem Neubauverbot für AKWs, wo aber die bestehenden AKWs ewig weiter laufen dürfen. Ein gefeierter Etikettenschwindel.

Ergänzen würden wir die Lobesrede der Atomfreunde noch mit der Tatsache, dass auf ihren Antrag der Bundesrat in den letzten Jahren konsequent Verordnungen im Atombereich so angepasst hat, dass die Schweizer AKWs, allen voran das altersschwache Beznau, ewig weiter laufen dürfen.

Und dass das Bundesamt für Energie unter ihrer Anleitung die Solarenergie blockiert hat, und die Fördergelder der KEV für allerei Unsinn abgezweigt hat, statt für den Zubau von erneuerbarer Stromproduktion. Wobei das teilweise auch vom bürgerlichen Parlament so gewollt wurde.




https://www.c-c-netzwerk.ch/index.php/c-c-n-blog/doris-leuthard-a-sauve-les-centrales-nucleaires-suisses-1
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Question: How radioactive is my reactor?
Answer: As radioactive as 1,000 nuclear bombs! 
454 reactors worldwide exist (even if the majority in Japan is shutdown)!
Can you imagine the worldwide amount of radiation sitting in these horror pressure cookers?

Bild könnte enthalten: Text

January 29 2019

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Le gouvernement a dévoilé sa feuille de route énergétique jusqu’en 2028. Elle prévoit une accélération du déploiement des énergies renouvelables, mais repousse au maximum les fermetures de réacteurs nucléaires. Au risque de provoquer une situation de surproduction néfaste.

Ce n’est qu’à partir de la 24e page du document de synthèse du projet de programmation pluriannuelle de l’énergie (PPE), dévoilé jeudi 24 janvier à 16 h, qu’est détaillé l’avenir de la filière nucléaire française. Un drôle de suspens, alors que 58 réacteurs nucléaires produisent plus de 70% de l’électricité de l’Hexagone. Et qu’entre les lignes et dans les trajectoires choisies, transparaît la volonté du gouvernement de maintenir une grande partie du parc en fonctionnement, le plus longtemps possible.




https://reporterre.net/Le-gouvernement-enferme-la-France-dans-le-nucleaire

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