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October 28 2018

4921 43dd

October 27 2018

4306 46d0 500

The International Atomic Energy Agency (IAEA), seeking to promote the peaceful use of Nuclear Power, in 2011 established with the Regional Cooperative Agreement (RCA) Member States, a joint IAEA Technical Cooperation (TC) project in the region of the Pacific Ocean. It was established after the Fukushima disaster when a tsunami caused by a major earthquake on 11 March 2011, disabled the power supply and cooling of three Fukushima Daiichi reactors, causing a nuclear accident. As a result a large quantity of radioactive material was admitted into the Pacific Ocean.... 




https://www.whydontyoutrythis.com/2016/09/officials-warn-fukushima-has-now-contaminated-one-third-of-the-worlds-oceans.html

October 26 2018

3541 93b0 500

In genau 60 Wochen ist es soweit. Das Atomkraftwerk Mühleberg stellt den Leistungsbetrieb endgültig ein. Mühleberg ist somit das erste AKW in der Schweiz, das stillgelegt wird.

Da man Feste bekanntlich feiern soll wie sie fallen, nehmen wir diesen besonderen Tag zum Anlass und feiern gemeinsam mit euch und allen befreundeten atomkritischen Organisationen das Mühleberg Nachglühfest.





https://www.facebook.com/events/819249248466811/
3350 ae35

October 25 2018

Frankreich kippt Zusage zur Abschaltung des Atomkraftwerks Fessenheim


Fessenheim, Atomkraftwerk, Reaktor, © Patrick Seeger - dpa

Der Betreiber EDF soll den erforderlichen Antrag nicht gestellt haben


Der französische Staatsrat in Paris hat am Donnerstagnachmittag überraschend das Dekret der Regierung vom April 2017 für die geplante Abschaltung des elsässischen Atomkraftwerks Fessenheim für ungültig erklärt. Damit gerät die rechtliche Grundlage für das endgültige aus des pannengeplagten Meilers an der Grenze zu Südbaden ins Wanken.

Die Richter des obersten Verwaltungsgerichts im Nachbarland kommen mit ihrer Entscheidung den Beschwerden verschiedener französischer Gewerkschaften und der Gemeinde Fessenheim nach. Diese rechnen mit massiven Arbeitsplatzverlusten, falls das Kraftwerk bis 2021 vom Netz genommen werden soll.

Welche Folgen der Schritt nun für die weiteren Planungen in Fessenheim hat, lässt sich bisher noch nicht abschätzen. Jetzt müsste Frankreichs Regierung um Premier Édouard Philippe erst einmal einen neuen Beschluss ausarbeiten, um weiter an dem Ausstieg festzuhalten. Atomkraftgegner sprechen in einer ersten Reaktion bereits von einem Skandal.







https://www.baden.fm/nachrichten/frankreichs-regierung-kippt-zusage-zur-abschaltung-des-atomkraftwerks-fessenheim-288831

October 24 2018

October 23 2018

0886 6893 500
Reposted fromverschwoerer verschwoerer

October 22 2018

0129 50ff 500

Das Atomkraftwerk Fessenheim nahe der deutschen Grenze gilt schon lange als Sicherheitsrisiko. Nun werden die Abschaltungspläne konkret.

Die staatliche französische Atomaufsicht bereitet sich auf das Abschalten des Atomkraftwerks im elsässischen Fessenheim vor. Der Betreiber EDF habe mitgeteilt, dass der erste Reaktor bis September 2020 und der zweite bis August 2022 heruntergefahren werden sollen, hieß es von der Atomaufsicht.

Das AKW Fessenheim unweit der deutschen Grenze ist das älteste aktive AKW in Frankreich und gilt Atomkraft-Gegnern zufolge als Sicherheitsrisiko. Ursprünglich hatte das Kraftwerk bereits früher vom Netz gehen sollen.




https://www.zdf.de/nachrichten/heute/akw-fessenheim-aufsicht-bereitet-sich-auf-aus-vor-100.html



0034 c694 500

https://www.ensi.ch/de/2018/03/23/die-kev-revision-macht-keine-abstriche-bei-der-sicherheit-der-bevoelkerung/



NWA Schweiz

 

ENSI beim Lügen erwischt

Was bereits bei der Berechnung der Sprödigkeit des Reaktordruckbehälters von Beznau 1 so gut funktioniert hat, die schöngerechnet wurde nachdem sie den Grenzwert nicht eingehalten hat, klappt jetzt auch mit der Berechnung der Strahlung, die bei einem 10'000jährlichen Erdbeben aus Beznau 1 austritt.

Der Wert von 78 Millisievert wurde vom ENSI in zwei Schritten auf 16 Millisievert heruntergerechnet.

Der Bundesrat könnte nun in seiner geplanten Revision der Kernenergieverordnung den Grenzwert nicht von 1 auf 100 Millisievert erhöhen, sondern bloss auf 20. 
Das hätte den grossen Vorteil, dass 20 Millisievert ein von vielen Ländern angewandter Grenzwert ist.

Der Bundesrat hätte bewiesen, dass er die Bedenken aus der Bevölkerung "ernst nimmt", und darum den Grenzwert nicht gleich auf 100 Millisievert erhöht.

Und das ENSI hätte vorsorglich bewiesen, dass Beznau 1 mit seinen neuen 16 Millisivert unter 20 Millisievert liegt.

Dass das ENSI von heute lügt beweist ein ENSI Bericht vom 7. Juli 2012. Da steht schwarz aus weiss, dass Beznau 1 bei einem zehntausendjährlichen Erdbeben 78 mSv emittiert. Siehe unten.

Das heutige ENSI lügt, dass sich die Balken biegen: 
"Der von den Beschwerdeführern zitierte Wert von 78 mSv bezieht sich auf ein Szenario, das seltener als einmal in einer Million Jahre eintritt. Für so seltene Szenarien sind in der Strahlenschutzverordnung keine Dosiswerte vorgeschrieben."

Es ist unfassbar, was wir uns vom Nuklearförderungsistitut ENSI bieten lassen!

Leider ist für unsere AKWs nur das ENSI zuständig.

Es kann daher unkontrolliert vom Bundesrat jeglichen Unsinn von sich geben. Sogar das Bundesgericht bezieht sich immer aufs ENSI.

Das ENSI schräubelt und berechnet neu, bis es passt und auch das ärgste Schrott-AKW weiterlaufen darf.

Das ENSI steht regelrecht über allem, und erfindet wie eine geisteskranke Person die Wirklichkeit immer wieder neu.

0034 c694 500

https://www.ensi.ch/de/2018/03/23/die-kev-revision-macht-keine-abstriche-bei-der-sicherheit-der-bevoelkerung/



NWA Schweiz

 

ENSI beim Lügen erwischt

Was bereits bei der Berechnung der Sprödigkeit des Reaktordruckbehälters von Beznau 1 so gut funktioniert hat, die schöngerechnet wurde nachdem sie den Grenzwert nicht eingehalten hat, klappt jetzt auch mit der Berechnung der Strahlung, die bei einem 10'000jährlichen Erdbeben aus Beznau 1 austritt.

Der Wert von 78 Millisievert wurde vom ENSI in zwei Schritten auf 16 Millisievert heruntergerechnet.

Der Bundesrat könnte nun in seiner geplanten Revision der Kernenergieverordnung den Grenzwert nicht von 1 auf 100 Millisievert erhöhen, sondern bloss auf 20. 
Das hätte den grossen Vorteil, dass 20 Millisievert ein von vielen Ländern angewandter Grenzwert ist.

Der Bundesrat hätte bewiesen, dass er die Bedenken aus der Bevölkerung "ernst nimmt", und darum den Grenzwert nicht gleich auf 100 Millisievert erhöht.

Und das ENSI hätte vorsorglich bewiesen, dass Beznau 1 mit seinen neuen 16 Millisivert unter 20 Millisievert liegt.

Dass das ENSI von heute lügt beweist ein ENSI Bericht vom 7. Juli 2012. Da steht schwarz aus weiss, dass Beznau 1 bei einem zehntausendjährlichen Erdbeben 78 mSv emittiert. Siehe unten.

Das heutige ENSI lügt, dass sich die Balken biegen: 
"Der von den Beschwerdeführern zitierte Wert von 78 mSv bezieht sich auf ein Szenario, das seltener als einmal in einer Million Jahre eintritt. Für so seltene Szenarien sind in der Strahlenschutzverordnung keine Dosiswerte vorgeschrieben."

Es ist unfassbar, was wir uns vom Nuklearförderungsistitut ENSI bieten lassen!

Leider ist für unsere AKWs nur das ENSI zuständig.

Es kann daher unkontrolliert vom Bundesrat jeglichen Unsinn von sich geben. Sogar das Bundesgericht bezieht sich immer aufs ENSI.

Das ENSI schräubelt und berechnet neu, bis es passt und auch das ärgste Schrott-AKW weiterlaufen darf.

Das ENSI steht regelrecht über allem, und erfindet wie eine geisteskranke Person die Wirklichkeit immer wieder neu.

October 20 2018

8526 f1ef 500

he U.S. Navy spread radioactive contamination all over the former shipyard at San Francisco’s Hunters Point—and likely over nearby residential areas—and has made repeated assurances that the area is clean despite never checking many of these potentially contaminated areas for cancer-causing radioactive waste, according to a pair of reports from academic researchers released Thursday.




https://sf.curbed.com/2016/10/24/13394504/bayview-hunters-point-shipyard-development
Reposted fromverschwoerer verschwoerer
8520 a6c1 500

More than 60,000 tons of highly radioactive spent nuclear fuel is stored on the shores of four of the five Great Lakes — in some cases, mere yards from the waterline — in still-growing stockpiles... “It’s actually the most dangerous waste produced by any industry in the history of the Earth,

https://eu.freep.com/story/news/local/michigan/2018/10/19/nuclear-waste-great-lakes/1417767002/
Reposted fromverschwoerer verschwoerer

October 19 2018

7774 75d5 500

L'Autorité de sûreté nucléaire (ASN) craint que le chantier du réacteur nucléaire EPR de Flamanville (Manche) ait d'autres problèmes "très difficiles", en plus de celui des soudures, a indiqué jeudi le chef du pôle EPR de l'ASN de Normandie.




https://france3-regions.francetvinfo.fr/normandie/nord-cotentin/cherbourg-cotentin/epr-flamanville-asn-craint-autres-problemes-que-soudures-1560928.html

October 18 2018

6878 921b 500

Das Regierungspräsidium Freiburg hat seinen Plan für einen möglichen Unfall im Atomkraftwerk Fessenheim vorgestellt. Wichtige Details sind allerdings noch ungeklärt - etwa die Zielorte der Evakuierung.
Schon acht Termine haben diverse französische Regierungen genannt, zu denen das elsässische Akw Fessenheim abgeschaltet werden soll – sie wurden immer auf später verschoben. Dabei erklärte der Experte André Herrmann, früherer Präsident der Schweizer Strahlenschutzkommission, in einer Infoveranstaltung am Dienstag in Freiburg erneut, wie gefährlich das Atomkraftwerk seiner Ansicht nach sei. Unterdessen ist die grobe Planung für eine Evakuierung der Region im Falle eines Akw-Unglücks abgeschlossen.

2020 läuft die bisherige Zehnjahresgenehmigung aus
"Die EdF überschätzt sich maßlos. Es ist verheerend, wie sich der Akw-Betreiber verhält", sagte Herrmann in der Veranstaltung, die die Stadt Freiburg gemeinsam mit dem Regierungspräsidium und dem Trinationalen Atomschutzverband (Tras) organisiert hatte. Electricité de France (EdF) sei etwa bei einem Erdbeben kaum in der Lage, die Folgen für das Akw zu beherrschen. Die Berechnungen des französischen Konzerns zur Problemlösung seien viel zu optimistisch. Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer sieht allerdings Anzeichen dafür, dass Fessenheim bald vom Netz gehen könnte. 2020 läuft die bisherige Zehnjahresgenehmigung aus. "Im Moment können wir nicht erkennen, dass sich die EdF um eine neue Genehmigung bemüht", so Schäfer.

Was die Planungen für den Fall einer Atomkatastrophe anbelangen, so hatte die deutsche Strahlenschutzkommission 2014 erweiterte Sicherheitszonen um Atomkraftwerke empfohlen: Die innere Zone (Zentralzone) wird begrenzt durch einen Umkreis mit fünf statt wie bisher zwei Kilometer Abstand zum Akw, die sogenannte Mittelzone reicht sogar 20 statt bisher 10 Kilometer tief ins Umland des Akw. Auch die deutschen Gebiete in der Nachbarschaft zu den grenznahen Schweizer Akw Beznau und Leibstadt sind in die Planung einbezogen. Im Ernstfall muss die Zentralzone binnen sechs Stunden evakuiert werden, die Mittelzone innerhalb von 24 Stunden.

Freiburg hat 2,5 Millionen Jodtabletten eingelagert
Wie Tina Schlick, Leiterin des Referats Katastrophenschutz im Regierungspräsidium, mitteilte, stehen jetzt die genauen Evakuierungsgebiete fest. In Freiburg, das nur zum Teil in der Mittelzone liegt, will man weitere Stadtgebiete in die Zone aufnehmen, obwohl der Umkreis dadurch Ausbuchtungen erhält: "Es wäre schwierig, Straßenzüge zu durchschneiden", meint Schlick.

2,5 Millionen Jodtabletten hat die Stadt Freiburg inzwischen eingelagert, berichtet Philipp Golecki vom Amt für Brand- und Katastrophenschutz. Solche Tabletten, die vor radioaktiver Strahlung schützen, sollen in der Zentral- und in der Mittelzone ausgegeben werden. In Freiburg sind die üblichen Wahllokale als Ausgabestellen vorgesehen. Andernorts können es zum Beispiel auch Schulen sein.

Seit diesem Jahr plant man im Regierungspräsidium an den Details des Notfallschutzplans. Am Beispiel von zwei Gebieten (Sektoren) hat das Regierungspräsidium bereits herausgearbeitet, welche Fluchtwege es für die Bevölkerung geben könnte und welche Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Alten- und Pflegeheime oder Krankenhäuser evakuiert werden müssten.

Kritik aus dem Publikum
Ein wichtiges Problem ist allerdings nicht gelöst: Wohin werden so viele Menschen – es wird mit 175 000 Personen in der Mittelzone gerechnet – im Katastrophenfall gebracht? Die Stadt Freiburg plant eine Evakuierung über die Autobahnzubringer auf die A5. "Auf die Bahn kann man sich da nicht verlassen, deshalb haben wir die erst gar nicht miteinbezogen", sagt Golecki. Auch die Zielorte stehen noch nicht fest.

"Wir sind in Gesprächen mit Regierungspräsidien außerhalb der Evakuierungszonen und mit dem Innenministerium", sagt Schlick. Die Gemeinden dort müssten im Notfall Schulen oder Hallen zur Verfügung stellen. "So eine Evakuierung ist eine Mörderaufgabe", sagt Golecki. In den USA sei es aber gelungen, nach einer Hurrikan-Warnung 650 000 Menschen binnen drei Tagen aus der Gefahrenzone zu bringen.

Kritik gab es aus dem Publikum, weil der Evakuierungsplan noch immer nicht ganz fertig ist. "Wir müssen mit Gemeinden und Kreisen Rücksprache halten, das ist eine langwierige Aufgabe", sagt Schlick. Im Notfall müsse man auf den bereits bestehenden Plan zurückgreifen und die bisherigen Erkenntnisse aus der neuen Planung einbeziehen, meint Golecki.





http://www.badische-zeitung.de/wohin-mit-175-000-menschen-bei-einem-unfall-im-akw-fessenheim?

October 14 2018

3382 7b93 500

Fast schien es so, als sei der Brandschutz derzeit das einzige Thema, das die Gemüter rund um das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) umtreibt. Doch es ist nicht ganz so. Es gibt ein zweites Thema, das für den Betrieb der Anlage ebenfalls zentral ist. Am 29. September 1978 hatte der Kanton Solothurn dem KKG eine Bewilligung für die Entnahme und Rückgabe von Kühlwasser aus der Aare erteilt. Dauer: 40 Jahre - exakt die erwartete sichere Funktionsfähigkeit des Werks. Folglich ist die Wassernutzungskonzession präzis am 28. September 2018 abgelaufen. Deshalb fragte der Solothurner SP-Nationalrat Philipp Hadorn den Bundesrat am 19. September an, ob Gösgen am 29. September abgeschaltet werde oder ohne Bewilligung weiter betrieben werde.





https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/akw-goesgen-holt-sich-konzession-zur-wassernutzung-auf-den-letzten-druecker-133575863




October 11 2018

1713 9243 500

Bereits das zweite Sicherheitskonzept mussten die Betreiber des Kernkraftwerks einreichen. Ob dieses nun ausreichend ist?


Bei einem Test der Brandschutzklappen im Jahr 2016 hat die Atomaufsichtsbehörde Ensi dem AKW Gösgen kein gutes Zeugnis ausgestellt. Nicht alle Klappen erreichten die notwendigen Vorgaben, um im Brandfall das Ausbreiten eines Feuers zu verhindern, wie es in einem Bericht von «Radio SRF» heisst.

Bei einer Inspektion im April 2017 hatte das Ensi festgestellt, dass die betroffen Klappen nicht mehr dem heutigen Stand der Technik entsprächen. Daraufhin verlangte die Behörde vom AKW, ein Konzept für deren Ersatz einzureichen. Ende 2017 ist das Kernkraftwerk dem nachgekommen. Offenbar reichte dies jedoch nicht aus. Auf Anfrage von Radio SRF teilt das Ensi mit, dass anschliessend ein Detailkonzept bis Ende September 2018 verlangt wurde.

Das Atomkraftwerk Gösgen hat auch dieser Aufforderung Folge geleistet. Ob das neue Konzept beinhaltet, dass die alten Brandschutzklappen nun nach fast 40 Jahren ausgetauscht werden, sei allerdings noch nicht bekannt, wie es im Bericht weiter heisst.




https://www.20min.ch/schweiz/news/story/AKW-Goesgen-braucht-Nachhilfe-in-Brandschutz-16131274
1708 2a25 500


‘Crimes against humanity:’ France to face lawsuit in ICC over nuclear tests in French Polynesia



A suit has been filed against France with the International Criminal Court over the nuclear tests conducted in the South Pacific. While local studies say the tests led to cancer, Paris is reluctant to take responsibility.

The move was announced by the French Polynesia’s former president, Oscar Temaru, at a meeting of the UN commission focused on decolonization."This case aims to hold all the living French presidents accountable for the nuclear tests against our country,” he said, as cited by AFP.

Temaru slammed all the tests as “crimes against humanity.” He said that he sees “French nuclear tests as no less than the direct result of colonization” and added that filing a lawsuit was a moral duty to “all the people who died from the consequences of nuclear colonialism.”

The tests had provoked 368 instances of radioactive fallout, Maxime Chan, a member of a local association for the protection of the environment, told the UN committee, adding that the radioactive waste had also been dumped into the ocean in violation of the international rules.

In January, French Polynesia's health ministry released figures showing that some 9,500 people have been diagnosed with cancer in the last 15 years. The total population of the French Pacific territory is about 290,000.

Breast, lung and thyroid cancer have been identified as the most common types of cancer on the ministry’s list. Earlier studies conducted in the 2000s established a “significant statistical relationship” between thyroid cancer rates and exposure to radioactive fallout from French nuclear tests.


The monument dedicated to the Victims of the French Nuclear tests in the Pacific Ocean in Papeete, French Polynesia. © AFP / Gregory Boissy

French Polynesia is one of France’s overseas territories, which is located in the Pacific Ocean and consists of more than 100 islands and atolls. Although it has its own parliament and the government headed by the president, its justice system, security, defense and education are controlled directly by the French government.

France’s pacific territory is mostly known due to its popular tourist island of Tahiti but some of its atolls also served as nuclear test sites for some 30 years in the 20th century. It saw 193 nuclear tests carried out between 1960 and 1996, in which 150,000 civilian and military personnel were involved, according to AFP.

France conducted its first multi-stage thermonuclear test at Fangataufa atoll in 1968. With a 2.6 megaton yield, its explosive power was 200 times that of the Hiroshima bomb, according to the Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty Organization (CTBTO).

In 1996, the then president Jacques Chirac closed the nuclear test program and allocated a $150 million annual payment to the French Polynesia. Still, France long denied any responsibility for the environmental and health effects of the tests.

The French Polynesia has long sought to obtain compensation for damage caused by nuclear tests. In 2014, its legislative assembly put forward a demand for $930 million over “major pollution” caused by the tests. It also sought additional $132 million for the continued occupation of the Fangataufa and Mururoa atolls, used for nuclear testing.


In 2010, France did pass a law authorizing payments to the military veterans and civilians, who developed cancer that could be attributed to the test programs. However, out of 1,000 people, who filed complaints against France, only 20 received compensation so far.

In 2013, declassified documents revealed that plutonium fallout from the tests covered a much larger area than Paris had initially admitted. The popular tourist island of Tahiti in particular was exposed to 500 times the maximum accepted levels of radiation.







https://www.rt.com/news/440906-france-icc-nuclear-tests-polynesia/
1702 27b4 500

Striking drone footage reveals the scale of the controversial dredging taking place as mud is moved from near the Hinkley Point nuclear sites to the Cardiff Grounds dumping area off the South Wales coast.

Campaigners have won international attention with their call for further tests to ensure the mud is safe and their push for an environmental impact assessment and the suspension of the marine licence.

But it is understood that the process of moving approximately 300,000 tonnes of sediment, which started in early September and is expected to last approximately three months, is now “well over halfway through”.

The Welsh Government and now turned its guns on activists for spreading “scaremongering and lies”.








https://www.walesonline.co.uk/news/politics/drone-footage-shows-huge-scale-15265114


October 07 2018

8605 5b1f 500

Im Landkreis Emsland breiten sich Ärger und Verunsicherung aus. Spezialisten der Bundeswehr haben das Gebiet des Moorbrands bei Meppen auf Spuren von Radioaktivität untersucht. Messungen am Freitag ergaben keine Hinweise auf Strahlenbelastung - und Behörden und Bundeswehr zufolge war das auch nicht anders zu erwarten. Warum also diese Analysen? Empört reagierte Reinhard Winter, Landrat des Landkreises Emsland: "Das wäre doch überhaupt nicht nötig, wenn man keine Radioaktivität hätte", sagte er NDR 1 Niedersachsen. "Wenn man sich jetzt wieder ein Hintertürchen öffnet, dann ist das schon eine Frechheit."




https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Radioaktive-Strahlen-Bundeswehr-irritiert-mit-Messung,moorbrand858.html
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