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May 24 2018

3372 8322 500

Ein Reaktor des umstrittenen Atomkraftwerks Fessenheim steht erneut still. Produktionseinheit 2 sei am Montagnachmittag automatisch angehalten worden, teilte der Betreiber EDF mit. Mitarbeiter versuchten, die Ursache des Stopps herauszufinden. Im Zuge dieser Arbeiten könnten nicht-radioaktive Dampfwolken über dem Reaktor zu sehen und Geräusche zu hören sein.

Reaktor 2 war bis Mitte April knapp zwei Jahre lang nicht am Netz gewesen, weil die französische Atomaufsicht ein Prüfzertifikat entzogen hatte. Das Wiederhochfahren war mehrfach verschoben worden.

Deutschland und Umweltschützer sehen das älteste noch laufende französische Atomkraftwerk nahe der deutschen Grenze schon lange als Sicherheitsrisiko. Nach derzeitiger Planung soll es Ende 2018, Anfang 2019 abgeschaltet werden.

Das Ende des Kraftwerks Fessenheim ist dabei an die Inbetriebnahme eines neuen Druckwasserreaktors in Flamanville am Ärmelkanal geknüpft. An diesem Reaktor wurden zuletzt allerdings «Qualitätsabweichungen» an Schweißnähten gefunden. Ob sich damit der Start der Stromproduktion verzögert, ist noch unklar.




http://www.badische-zeitung.de/reaktor-2-des-atomkraftwerks-fessenheim-steht-wieder-still

Oh gut. Die AKW-Betreiber kriegen endlich ihren finanziellen Ausgleich.

Ausgleich wofür, fragt ihr euch jetzt vielleicht? Dafür, dass der Steuerzahler das Risiko trägt, auch für die Endlagerung? Dafür, dass die ihre Gammelmeiler noch schön jahrelang weiterbetreiben durften, obwohl die schon längst ihre geplante Lebensdauer überstanden hatten und seit Jahren abgeschrieben waren?

Oh, nein, für den Atomausstieg. Na dann.




https://blog.fefe.de/?ts=a5fb085b

May 14 2018

6300 2f2f 500

Abandon du projet de centrale nucléaire alimentée au combustible MOX,....... mais 34 tonnes de plutonium à enfouir dans un dépôt souterrain au Nouveau-Mexique....



https://www.challenges.fr/monde/les-usa-renoncent-a-un-projet-de-centrale-nucleaire-au-plutonium_586904

May 12 2018

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May 09 2018

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1082 739f 500

NWA Schweiz

Swissnuclear macht Realsatire

Die Swissnuclear, das Gaunersyndikat der Schweizer AKW-Betreiber, die bis jetzt 2'737 mio Franken zuwenig in den Stilllegungsfonds und 12'031 mio Franken zuwenig in den Entsorgungsfonds einbezahlt haben, 

in Summe also 14'768 mio Franken zuwenig einbezahlt haben,

reicht Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht ein gegen die Verfügung des Departementes UVEK, das die aktuelle und leicht höhere Kostenschätzung verfügt hat.

UM DIE FEHLENDEN 14'768 MIO FRANKEN INNERT 20 JAHREN EINZUZAHLEN, MUESSTEN DIE AKW BETREIBER PRO JAHR ACHTMAL MEHR EINZAHLEN ALS IM DEZEMBER 2017 GEPLANT WURDE.

ABER JETZT KLAGEN SIE, UM WENIGER ZU BEZAHLEN ALS VOM UVEK VEFUEGT!

Unser Rechtsstaat steht allen offen, und das ist gut so.
Auch einem schweizweit bekannten Gaunersyndikat, das findet achtmal zuwenig einzuzahlen sei ihm noch zuviel.

Möge die Kraft mit Dir sein, liebes Bundesverwaltungsgericht.

May 08 2018

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De Nederlandse provincie Noord-Brabant en de Nederlandse Veiligheidsregio Midden- en West-Brabant zijn tot hun verbazing nooit geïnformeerd over het lek in het nucleaire gedeelte van de Belgische kerncentrale Doel eind april. De Brabantse commissaris van de Koning Wim de Donk heeft dat gemeld aan Provinciale Staten in Nederland.





https://www.gva.be/cnt/dmf20180504_03497106/nederlanders-verbaasd-nooit-geinformeerd-over-lek-in-kerncentrale-doel

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Le 5 mai, EDF a porté plainte contre X après la disparition de cadenas sur des armoires du contrôle-commande de l’EPR de Flamanville (Manche). Cet événement n’a eu aucune conséquence sur la sûreté des installations. Une enquête est en cours.

EDF a annoncé ce lundi avoir déposé plainte contre X le 5 mai après la disparition de cadenas sur des armoires du contrôle-commande de l’EPR de Flamanville.

150 cadenas disparus

Ces cadenas permettent de fermer des armoires qui contiennent les matériels informatiques du contrôle-commande du réacteur nucléaire. Si les cadenas ont disparu, les armoires étaient toujours verrouillées à clé lors des premières constatations. Les scellés situés à l’intérieur des armoires sont également intacts. EDF estime à environ 150 le nombre de cadenas disparus.

C’est la "partie standard" des armoires qui a été touchée, indique l'électricien. Celles qui contiennent les fonctions de sûreté de plus haut niveau ne sont pas concernées par cette disparition, a précisé EDF.

L’ensemble des autorités compétentes a immédiatement été informé, dont l’Autorité de sûreté nucléaire (ASN) et le Haut fonctionnaire de défense et de sécurité (HFDS). Une enquête est en cours pour déterminer les circonstances de cet événement qui n’a eu aucune conséquence sur la sûreté des installations, a également indiqué l’électricien public.







https://www.ouest-france.fr/normandie/flamanville-50340/epr-de-flamanville-edf-porte-plainte-apres-la-disparition-de-cadenas-5746069


May 07 2018

7570 712c 500

Am Freitagabend hat nördlich der Schweizer Grenze in Frankreich die Erde gebebt. Die Erschütterung mit einer Stärke von etwa 3,5 auf der Richterskala dürfte nach Angaben des Schweizer Erdbebendienstes der ETH Zürich deutlich verspürt worden sein.

Nach Angaben des Erdbebendienstes ereignete sich das Beben kurz nach 23.30 Uhr. Das Epizentrum lag demnach ungefähr elf Kilometer westlich von Müllheim an der deutsch-französischen Grenze. Der Ort liegt rund 20 Kilometer nördlich von Basel.



https://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/erdbeben-in-frankreich-auch-in-der-schweiz-spuerbar/story/15571005




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The six month closure of one of Britain’s oldest nuclear reactors will burn a £120m hole in the revenues of owner EDF Energy and has raised questions over the reliability of the country’s ageing nuclear fleet.

EDF said this week that it was taking reactor 3 of Hunterston B in Scotland offline for half a year, after inspections found more cracks than expected in the graphite bricks at the reactor’s core.

The plant is one of seven Advanced Gas-Cooling Reactors (AGRS) switched on during the 1970s and 80s, several of which have seen their lifetimes extended into the 2020s.



https://www.theguardian.com/environment/2018/may/06/cracks-nuclear-reactor-threaten-uk-energy-policy-hunsterston




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Unweit des Basler Bahnhofs SBB wird derzeit der Grosspeter Tower fertiggestellt. Der dunkle Wolkenkratzer an der Bahnheinfahrt ist nicht nur ein markantes Wahrzeichen, sondern auch ein Leuchtturm-Projekt für nachhaltiges Bauen. Das neue Hochhaus soll ein Null-Emissions-Gebäude werden.




http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Grosspeter-Tower-30245950


May 06 2018

May 04 2018

4200 13be 500

The continued cover-up of the Fukushima impacts in Japan is likely due to the widespread contamination of soil, vegetation, and water prolific enough that it would lead to evacuations so massive in scope they could collapse Japan’s economy, the third largest in the world.

According to peace and environmental justice watchdog NukeWatch, the Fukushima disaster has overtaken Chernobyl as the worst nuclear disaster in human history. Writing in CounterPunch, John LaForge, co-director of NukeWatch, noted that the meltdown at the Daiichi nuclear power plant in Japan in 2011 is now believed to have released between 5.6 and 8.1 times more atmospheric radiation than did Chernobyl, markedly surpassing the 1986 nuclear disaster. Despite the gravity of that revelation, the media has ignored the issue, suggesting that the previous cover-up of the disaster is still in effect.

The change in status is largely the result of the fact that the three melted reactors at the Fukushima plant have never been properly contained and their release of radioactivity into the environment has continued in the years since the meltdown first occurred.






https://dunrenard.wordpress.com/2018/05/03/fukushima-passes-chernobyl-as-worst-nuclear-disaster-in-history-does-anyone-care/
4131 6094 500

Interessante Analyse in der Schweiz aktuell-Serie «Unter Strom»:


Mit dem nachhaltigen Potenzial (i.e. technisch möglich, wirtschaftlich und gleichzeitig gesellschaftlich akzeptiert) von Energie aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse können die wegfallenden AKW-Kapazitäten bis 2050 locker ersetzt werden.





https://www.srf.ch/play/tv/schweiz-aktuell/video/themenschwerpunkt-unter-strom-das-ende-der-atomkraft?id=c08b9ca6-b873-4f08-bc9b-9114b3cc1e57&startTime=1.882437&station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7

May 03 2018

3639 8ee8 500


In 2012 lekte de kerncentrale al 6 jaar lang 2 liter radioactief water per dag. Is dat nog steeds zó? Hoeveel water is dat inmiddels? En hoeveel wordt dat als de centrale openblijft tot 2025?





https://l1.nl/kerncentrale-tihange-lekt-al-jaren-radioactief-water-51122

April 30 2018

7517 86d2 500

NWA Schweiz

Deutsche AKW-Betreiber werden für 2011er Stilllegung mit 1 Milliarde Euro entschädigt

Als die deutsche Bundesregierung 2011 als Reaktion auf die Reaktorkatastrophe von Fukushima die sieben ältesten deutschen AKWs sofort stilllegte, forderten die AKW Betreiber dafür eine Entschädigung von 19 Milliarden Euro.

Nach einem Gerichtverfahren und mit einem neuen Gesetz erhalten die AKW-Betreiber nun eine Milliarde Euro Entschädigung für den nicht produzierten Strom.

Das ist einerseits positiv, weil die Sache nun mit "nur" einer Milliarde Euro abgeschlossen werden konnte.

Es ist andererseits negativ, denn die deutschen AKW-Betreiber konnten sich sehr billig aus ihrer Verantwortung für die Stilllegung und Entsorgung ihrer AKWs freikaufen.

Wieder eine Meisterleistung von "Kohle-Sigi" Sigmar Gabriel.
Im Geld verteilen an AKW-Betreiber und Kohlekraftwerk-Betreiber ist er Weltklasse.




https://www.tagesschau.de/wirtschaft/akw-entschaedigung-atomausstieg-umweltministerium-101.html




7294 2d2b 500

Bob Ruzich, a 31-year worker at the nuclear assembly plant here, rarely got sick. He had to cash out his sick hours every year because he was so healthy.

But in a matter of months, the Pantex Plant worker became so fragile that he had to be rushed by helicopter to the hospital. Ruzich’s 18-year-old son watched from the front yard of their Panhandle home as his father’s motionless body was lifted into the air, said his wife, Barbara Ruzich.

“You do what you have to do,” Barbara Ruzich said. “You don’t sit back and cry.”

Years ago, it was popular for plant workers to tell spouses and other loved ones that they made soap at the nuclear weapons assembly facility on a 16,000-acre parcel. But Pantex now conjures up a different image, as hundreds have suddenly fallen ill or died at the plant, a vital component in the nation’s nuclear weapons program since the 1950s.






http://www.star-telegram.com/news/state/texas/article49500030.html

April 29 2018

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Just a few months into Southern California Edison’s very controversial plan to relocate spent nuclear fuel to holding tanks on the beach at San Onofre, crews are finding the holding tanks aren’t working properly.

The LA Times reported last month that when workers tried to move spent fuel from a cooling tank to dry storage tanks--that are kept a mere 100-feet from the shoreline--broken bolts were found in the long-term storage tanks. Those tanks are meant to hold and stabilize the spent fuel rods indefinitely.





https://www.surfer.com/features/san-onofres-nuclear-waste-storage-tanks-already-breaking/#aAM3lOKt2ibGWCv6.01



5084 6580 500

Tim Deere-Jones
Dredgers to dump 300,000 tonnes of radioactively contaminated Hinkley sediments to Cardiff Bay unless we can pesuade the Welsh Assembly to refuse the licence . Contact your AMs and let them know what YOU think.

Campaign to Postpone the Radioactive Dump near Cardiff Bay says: 
A Plenary Debate in the Welsh Assembly, scheduled for 16 May, will discuss the dumping of 300,000 tonnes of radioactively contaminated sediment at the Cardiff Grounds marine “dispersal” site, located about 2 km off the Cardiff sea front.

EDF, the developer of the Hinkley C site is anxious to win this debate so that the Welsh Government can renew their licence to dump the Hinkley waste at the Cardiff Grounds this summer. EDF has brought all the lobbying power of the nuclear industry to Wales this winter, in order to win over Local Authorities, Health Boards, Welsh Government and the Welsh media. The Campaign is now appealing to members of the Public to contact their Assembly Members and urge them NOT to succumb to slick PR from the only people who will benefit from the dump.

“We are concerned that, before issuing the licence, the Welsh Government failed to demand that the nuclear industry carry out formal site specific Environmental and Public Health Impact Assessments”, said Tim Deere-Jones, marine radiation consultant. “There is insufficient evidence about the potential health and environmental impacts to South Wales sea users and coastal populations to conclude that this proposal would be harmless. We need a postponement to ensure that all this basic evidence is collected”.

EDF are pressing ahead with their proposal to dredge 300,000 tonnes of radioactively contaminated sediments from the Hinkley C site, on the Somerset coast in order to dump it at Cardiff Grounds, just 2 kms away from the Capital city’s sea front and the south Wales coast. They have asked the Welsh Government to re-licence the proposal so that they can complete that work this summer.

The Campaign, supported by a 7,000+ strong Petition to the Senedd (+ over 150,000 signatures to petitions by Sum-of-Us and Greenpeace), has posed 4 basic questions about the project:

1: What concentrations and types of man-made and natural radioactivity are present in the sediment? 2: Where would radioactively contaminated material end up after being dumped at the “dispersal” site? 3: What are the potential impacts on human and environmental health along the South Wales coast and the coastal zone 4: What benefit will accrue to Welsh people and the environment as a result of the proposed dump?
After several months of investigation of witnesses for and against the proposal, by a Welsh Assembly Senedd Committee, these simple questions remain unanswered by the Welsh Government, Natural Resources Wales and the French nuclear developer of the Hinkley site. 
The Campaign has also uncovered a significant scientific flaws and inadequacies in the official submissions to the Committee. Taken together these flaws mean that official statements about the fate of the radioactivity after it is dumped and the level of doses likely to be received by south Wales coastal populations and sea users are meaningless because the data is inadequate.

These flaws include: analysing for only one (gamma) of the 3 types of radioactivity (alpha, beta and gamma) expected to be present in the sediments, carrying out no investigation of the end fate or final destination of material dumped at Cardiff Grounds, carrying out no research on the current (pre-dump) levels of radioactivity along the Gwent and Glamorgan coast and none on the current (pre-dump) doses of man-made radioactivity received by south Wales populations. No information has been provided to show that the dump proposal will offer any benefits to the people and environment of Wales, although we do now know that EDF have not been asked to pay for their licence to dump.

Having received enormous support from the Welsh public, at the outset of the Petition Campaign, the Campaign now seeks similar support from the public, and their elected Assembly Members, for the call to the Welsh Assembly to postpone the dump until all of the relevant questions have been satisfactorily answered by carrying out a full and detailed Environmental and Public Health Impact Assessment.

Please lobby your constituency and regional AMs, before May 16th, asking them to support the Campaign’s very reasonable request that no dumping of radioactivity will take place until a FULLY DETAILED ASSESSMENT has been carried out, with wide public participation in the scoping of any such Assessment. Just let them know that you are voter and that this matters to you and attach this sheet if you wish.
Details of your local AMs can be found on the Assembly’s web site at

senedd.assembly.wales/mgMemberIndex.aspx
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