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December 30 2017

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Real cost of Fukushima disaster to reach ¥70 trillion, ($626 billion) or triple government’s estimate. 



https://www.japantimes.co.jp/news/2017/04/01/national/real-cost-fukushima-disaster-will-reach-¥70-trillion-triple-governments-estimate-think-tank
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Bei einem Rundgang im Atomkraftwerk Neckarwestheim ist ein Leck in den Rohrleitungen festgestellt worden. Radioaktives Konzentrat ist ausgetreten und hat einen Bereich des Werks kontaminiert.

Im Atomkraftwerk Neckarwestheim ist bei einem Rundgang im Block II im Kontrollbereich ein Leck entdeckt worden. Das teilte das Umweltministerium am Freitag in Stuttgart mit. Durch das am 22. Dezember entdeckte Leck an einer Rohrleitung hinter einer Umwälzpumpe seien etwa 100 Liter radioaktives Konzentrat in den Kontrollbereich des Reaktorhilfsanlagengebäudes ausgetreten.

Dies habe jedoch keine oder nur eine sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung, erklärte das Ministerium. Der Betreiber habe die Pumpe abgeschaltet. Der betroffene Bereich sei dekontaminiert worden, Menschen seien nicht zu Schaden gekommen. Die Ursache werde weiter untersucht. Das System werde bis zum Abschluss der Reparatur außer Betrieb bleiben.



https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neckarwestheim-leck-in-rohrleitung-des-atomkraftwerks.1d68dfb9-c9b0-40f9-a93f-89ccbd24b6a7.html

December 29 2017


United Nations - Press Conference by the International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN), with winners of the 2017 Nobel Peace Prize, Tim Wright and Ray Acheson, along with Ambassador Jan Kickert, Permanent Representative of Austria to the United Nations.
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Deputy Prime Minister Dmitry Rogozin called for more control in hazardous waste management in the Arctic. He gave this directive at a meeting of the State Commission for Arctic Development. Arctic.ru has published a report by the Chair of the Council of Young Scientists of the North, Presidium Member of the Arctic Public Academy of Sciences, Arseny Mitko, on nuclear threats in northern seas and the potential dangers and risks they may hide.
The issues of sustainable development of humanity and environmental protection bring to the light the particularly vulnerable polar areas of our planet like the Arctic. Unlike the carefully held Antarctic, the Arctic is under intense development.

Manmade impact on the Arctic has increased dramatically in recent decades due to the search for and development of new oil and gas fields on the continental shelf, but also because of the heightened interest in its mineral resources. Since the late 1970s, the world community began to pay increased attention to the preservation of the Arctic. In 1991 in Rovaniemi, at the initiative of Finland, eight countries in the Arctic region (Denmark with sovereign Greenland, Iceland, Canada, Norway, Russia, the US, Finland and Sweden) signed an agreement on a strategy for the protection of the natural Arctic environment. The objectives of this strategy include protection of Arctic ecosystems, including manmade, protection and recovery of the environment, the application of the established rules of natural resource use, and recognition of the traditions and cultural needs of the indigenous peoples of the North.

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http://arctic.ru/analitic/20171228/696462.html
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7480 a109
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December 26 2017


The Top Ten Unfinished Nuclear Power Stations Around the World


10-Montalto di Castro Nuclear Power Station, Lazio,Italy
09-Zwentendorf Nuclear Power Plant, Zwentendorf,Austria
08-Zarnowiec Nuclear Power Plant, Zarnowiec,Poland
07-Lemóniz Nuclear Power Plant, Bizkaia,Spain
06-Juragua Nuclear Power Plant, Cienfuegos,Cuba
05-Stendal Nuclear Power Plant,Stendal,Germany
04-Satsop Nuclear Power Plant, Washington,United States
03-Bataan Nuclear Power Plant, Bataan,Philippines
02-Crimean Nuclear Power Station, Aqtas Lake,Crimea
01-Bellefonte Nuclear Generating Station, Alabama,United States

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Der Betreiber des Atomkraftwerks Grohnde möchte ein weiteres Zwischenlager errichten. Es soll die beim Rückbau der Anlage anfallenden schwach- und mittelradioaktive Abfälle aufnehmen. Einen entsprechenden Antrag hat Preussen Elektra beim Niedersächsischen Umweltministerium gestellt.




https://www.dewezet.de/region/weserbergland/aerzen-emmerthal_artikel,-akw-grohnde-will-neues-zwischenlager-bauen-_arid,2426322.html

December 24 2017

Meldepflichtiges Ereignis in Biblis Block B
Die Betreiberin des Kernkraftwerkes Biblis, die RWE Power AG, hat heute das nachfolgende Ereignis dem Hessischen Umweltministerium als zuständiger Aufsichtsbehörde gemeldet. Nach der Internationalen Skala zur Bewertung von Vorkommnissen INES ist es der Stufe 0 (unterhalb der Skala = keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung) zuzuordnen.
Im abgeschalteten Block B des Kraftwerkes Biblis trat bei einer wiederkehrenden Funktionsprüfung an einer Brandschutzklappe im Hauptzuluftstrang des Ringraum-Reaktorgebäudes eine Störung auf. Aufgabe der Brandschutzklappen ist es, im Anforderungsfall benachbarte Raumbereiche voneinander zu trennen. Bei der Auslöseprüfung wurde das Klappenblatt nur zu ca. 75% geschlossen. Damit war die brandschutztechnische Trennung der Raumbereiche nicht mehr sichergestellt.
Die Störung wurde durch die Instandsetzung der betroffenen mechanischen Teile sofort behoben. Eine Gefährdung des Personals, der Umgebung oder der Anlage war damit nicht verbunden.


https://umwelt.hessen.de/presse/pressemitteilung/meldepflichtiges-ereignis-biblis-block-b-0

December 23 2017

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Keine 700 Meter Luftlinie entfernt zieht sich die Ortsgrenze Wehrs vom Hochrhein bis in die südlichen Ausläufer des Schwarzwalds hinauf. Das Regierungspräsidium Freiburg sieht die Nähe gelassen. Die Behörde hat die Abfallschlacke des Chemie- und Verhüttungsunternehmens H. C. Starck "freigemessen". Rechtlich betrachtet ist das Material nicht radioaktiv, weil es den entsprechenden Grenzwert unterschreitet.

Die H. C. Starck aus Laufenburg hatte beim Landratsamt Waldshut die Ablagerung auf dem Lachengraben beantragt. Bisher schickte H. C. Starck die Abfallschlacke in den Landkreis Ludwigsburg. Da die dortige Abfallverwertungsgesellschaft allerdings Kapazitäten für Abfälle aus dem Rückbau des Akw Neckarwestheim freihalten muss, lief Mitte 2017 der Vertrag zwischen dem Landkreis und der H. C. Starck aus.

Strahlung unterhalb der Freigabewerte
So musste sich das Chemieunternehmen nach einem neuen Entsorgungsort umsehen. Da die Strahlung der Abfallschlacke unterhalb der gesetzlichen Freigabewerte liegt, kann diese wie normaler Abfall behandelt werden. Und für dessen Entsorgung steht der Landkreis in der Pflicht.

Noch bevor die Laster mit dem Material auf der Deponie ankommen, steht Inge Böttinger, BUND-Vorsitzende des Ortsverbands Wehr, an der Böschungskante, an der die verstrahlte Schlacke hinabgekippt werden soll – in ihrer Hand ein Geigerzähler. Die digitale Anzeige zeigt vor der Anlieferung 0,15 Mikrosievert pro Stunde. Momente später rollen die ersten Laster an, die Luken werden geöffnet – und bis zu 40 Zentimeter große graue Brocken fallen heraus. Es sieht aus, als würde gewöhnliches Geröll den Graben hinabfallen. Die Ziffern des Geigerzählers schnellen nach oben – drei Mikrosievert pro Stunde.

Fahrlader verteilt das anthrazitfarbene Geröll
"Die Deponieschlacke ist eine glasartige Aluminium-Silizium-Matrix", wie Fabian Hake, Abfallbeauftragter bei H. C. Starck, erklärt. Dieser Stoff entsteht, nachdem der Rohstoff Zinnschlacke mit Zusatzstoffen eingeschmolzen wurde, und hat eine natürliche Radioaktivität.

Mit einem geschlossenen Fahrlader verteilt ein Arbeiter das anthrazitfarbene Geröll im verschneiten Graben. Für die Deponiearbeiter fällt laut Regierungspräsidium eine jährliche zusätzliche Strahlenbelastung von 0,5 bis 0,8 Millisievert an, während sie auf der Deponie arbeiten. Im Jahresdurchschnitt ist jeder Deutsche einer Strahlenbelastung von zwei bis drei Millisievert durch natürliche Quellen ausgesetzt, führt das Bundesamt für Strahlenschutz an.

Auch für die Umwelt bestehe keine Gefahr, da das Material "fast überhaupt nicht eluiert", wie Ewald Oehler, stellvertretender Referatsleiter im Fachbereich Strahlenschutz, erklärt. Das heißt: Die glasartigen Brocken geben ihre Stoffe nicht in die Umwelt ab. "Da müsste man schon mit Säure rangehen", so Oehler. So sei auch das Grundwasser keiner Verstrahlung ausgesetzt. Mit Deponieschlacke, einer mineralischen Schutzschicht und einer Kunststoffplane, wird das auf 500 Quadratmetern ausgebreitete Material abgedeckt. So soll die Strahlung abgeschirmt werden. Auf Böttingers Gerät sinkt der Zahlenwert wieder – ein Mikrosievert pro Stunde zeigen die Ziffern an.

In den nächsten drei Jahren werden insgesamt 6000 Tonnen Abfallschlacke auf der Kreismülldeponie abgeladen. Und wenn die Deponie danach erweitert wird, könnten weitere folgen – dann auf der Gemarkung des Landkreises Lörrach. "Die Deponie Lachengraben ist eine Option für die Zukunft", heißt es vom Unternehmenssprecher der H. C. Starck.




http://www.badische-zeitung.de/wehr/radioaktive-schlacke-wird-wie-normaler-abfall-behandelt--147138537.html
Der Guardian hat einen interessanten Artikel über die Atomenergie, speziell darüber, dass gerade einige Länder Mammutprojekte für neue Atommeiler anstoßen. Es geht natürlich vor allem um die Briten und ihr Projekt "Hinkley Point". Die Geschichte davon ist zwar auch interessant und erinnert ein bisschen an S21 und BER, aber der für mich interessanteste Punkt war dieses Statement hier:
Andrew Stirling believes that there was a crucial, largely unspoken, reason for the government’s rediscovered passion for nuclear: without a civil nuclear industry, a nation cannot sustain military nuclear capabilities. In other words, no new nuclear power plants would spell the end of Trident. “The only countries in the world that are currently looking at large-scale civil power newbuild programmes are countries that have nuclear submarines, or have an expressed aim of acquiring them,” Stirling told me.

Ach SO ist das!



https://blog.fefe.de/?ts=a4c23701

December 22 2017

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Die Stilllegung der Atomkraftwerke und die Entsorgung radioaktiver Abfälle dürfte teurer werden als bisher angenommen. Die zuständige Kommission geht neu von insgesamt 23,5 Milliarden Franken aus, 13 Prozent mehr als vor fünf Jahren.

Die voraussichtlichen Kosten werden alle fünf Jahre neu berechnet. Auf Basis der Kostenstudien werden die Beträge festgelegt, welche die AKW-Betreiber in die Fonds einzahlen müssen. Die Basis liefert der Branchenverband der Kernkraftwerksbetreiber swissnuclear. Er bezifferte die Gesamtkosten 2016 auf 21,8 Milliarden Franken.



http://www.20min.ch/schweiz/news/story/AKW-Stilllegung-kostet-700-Millionen-mehr-25223746

December 21 2017

9161 e775 500

Ook de @NOS kondigt onze protestmars STUUR TIHANGE & DOEL MET PENSIOEN aan

https://nos.nl/…/2208556-tweede-kamer-langs-bij-belgische-t…

Help je mee mobiliseren? Nodig al je vrienden, familie, collega’s en kennissen uit om te komen en te tekenen via: www.stuurTihangeMetPensioen.nl

7683 3b7f 500

Das Kerngeschäft der staatseigenen Axpo bestand einst darin, Strom in inländischen Wasser- und Atomkraftwerken zu produzieren und mit Gewinn an die Kantonswerke im Nordostschweizer Versorgungsmonopol zu liefern; daneben betrieb die Axpo Handel im geschlossenen europäischen Strommarkt. Das änderte sich ab 2009, als der Bund den Schweizer Strommarkt für Grossverbraucher und Verteilwerke öffnete: Die Marktpreise fielen in den Keller, weil die Kapazitäten der Stromproduktion in Europa zu gross blieben und der Absatz seit der Wirtschaftskrise abnahm oder stagnierte. Die zuvor lukrative Produktion von Elektrizität wurde teilweise zum Verlustgeschäft. 

Ihr eigenes Atomkraftwerk Beznau I liegt seit zweieinhalb Jahren brach, weil das Ensi die Risse im Reaktormantel als Sicherheitsrisiko beurteilt. Der grössere Atommeiler in Leibstadt, an dem die Axpo einen Anteil von 53 Prozent besitzt, stand während der Hälfte des letzten Geschäftsjahrs (September bis Februar) ebenfalls still, weil Brennstäbe aus ungeklärten Gründen oxydierten. Und auch jene Atomkraftwerke (AKW), die am Netz waren, produzierten mit Verlust, weil deren Produktionskosten höher sind als die aktuellen Marktpreise. 


https://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Schweizer-AKW-brachten-Axpo-400-Millionen-Verlust

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