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April 24 2018

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Der Generalstreik vom November 1918 wurde ausgelöst durch den Beschluss der Landesregierung, gegen drohende Unruhen in Zürich das Militär einzusetzen. Damit aber goss der Bundesrat erst recht Öl ins Feuer. In keiner politischen Frage war die Arbeiterbewegung so sensibilisiert wie bei inneren Ordnungseinsätzen. Zwischen 1875 und 1914 hatte es 42 militärische Aufgebote gegen Streiks gegeben. In allen sechs lokalen Generalstreiks zwischen 1902 und 1912 hatte die Armee eingegriffen, in zwei Fällen waren Schüsse abgefeuert worden.

Bereits der erste Einsatz hatte 1875 in Göschenen vier italienische Tunnelarbeiter das Leben gekostet. «Die organisierten Arbeiter der ganzen Schweiz gerieten darob in eine furchtbare Aufregung», schrieb Hermann Greulich später, der Kopf des gemässigten Flügels der Arbeiterbewegung: «Man muss es selbst erlebt haben, um noch heute, 20 Jahre danach, in der Erinnerung erschüttert zu werden von der Erbitterung, die selbst ruhige Genossen bei der Nachricht ergriff.» Und im noch weiteren Rückblick urteilte der Sozialhistoriker Erich Gruner: «Kein Zweifel, nichts hat den demokratischen Staat bei den Arbeitern so sehr diskreditiert, als dass er manu militari gegen die Streikenden vorgegangen ist.»






https://blog.tagesanzeiger.ch/historyreloaded/index.php/2701/armeeeinsatz-gegen-die-eigene-bevoelkerung/


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NWA Schweiz


STRAHLENDE ZEITEN - Eine Ausstellung über die Atomkraft am Hochrhein

Die Ausstellung öffnet am Donnerstag 26.April, dem 32. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl eröffnet um 18:00 Uhr im Foyer des Kreistagsaales im Landratsamt Waldshut.

Die Ausstellung ist vom Freitag 27. April bis Freitag 25. Mai zu den Öffnungszeiten des Landratsamts zu sehen nthori, Peter Schütz, Christel Steier, Daniel Waldner, Ilse Werner, Gillian White

Die Ausstellung ist vom Freitag 27. April bis Freitag 25. Mai zu den Öffnungszeiten des Landratsamts Waldshut zu sehen.







https://www.fricktal.info/regionen/ueberregionales/140923-%C2%ABstrahlende-zeiten%C2%BB-%E2%80%93-fricktaler-k%C3%BCnstler-beteiligen-sich-an-ausstellung-in-waldshut.html
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Agenda - Alle gegen die elende Nazifizierung des Abendlandes
Den kann ich euch nicht vorenthalten: Ein Landesfak(t)e(n)beauftragter, der den Neonazi-Aufmarsch in Ostritz als "Volksfest" bezeichnet. 
Und nun stelle man sich mal vor, die durften nicht ihre Nazi-Klamotten tragen. Und Alkohol durften sie auch nicht trinken. Dabei werden sie doch dann immer so fröhlich, und heben den Arm. 
Und so was sitzt im Landtag. 
Stellen Sie sich mal vor, Herr Carsten Hütter, die breite Masse in Deutschland versteht nicht mal, dass Ihre Gesinnungsgenossen da überhaupt auflaufen durften. Das ist ein Fakt. Wahrscheinlich sind wir schon islamisiert.

Edit: Das ist natürlich ein Fake, auf den ich wunderbar hereingefallen bin. Niemand ist unfehlbar, und es ist ja auch schon spät.

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In Dresden laufen keine Rassisten aber...
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Don't buy Bitcoin 

April 23 2018

Mastercard: The Future of Biometric Payments – For Safer, Simpler Authentication


The launch of Apple Pay last week marked a major milestone in payments technology.  We are hugely proud to be part of it, and we will be showcasing our wider security credentials at World Retail Congress in Paris at the end of this month.

Until now, the idea of running out for some milk, walking into a store and using your thumb print to make the purchase has sounded futuristic, even if the technology has been in place for a while.

We have already had great success in Africa, with financial inclusion projects which use biometrics to identify millions of cardholders.  Yet the launch of Apple Pay will start to bring true scale to the next generation of payments authentication.

Apple has also taken a step towards solving the identity problem.  Our belief is that we should be able to identify ourselves without having to use passwords or PIN numbers.

Flickr photo: infographic: evolution of payment security innovation

So how can we take this technology and implement it across the industry for all devices, banks, merchants, and consumers?

Our challenge is to take lessons from the different applications of biometrics already in place and elevate them into the next generation of authentication, not just for one platform, but for the mass market globally.

To help, we recently held a closed pilot to understand the consumer experience around voice and facial recognition. We created a beta mobile app which we tested in an e-commerce environment on over 14,000 transactions.

The test group, drawn from MasterCard employees around the world, used both Android and iOS operating systems.  The results were very exciting, yielding a successful verification rate of 98%, mixing a combination of voice and facial recognition. The process usually took less than 10 seconds.

It is crucial for us constantly innovate to stay ahead of fraudsters – this has been true since we were established nearly 50 years ago. Safety and security is at the heart of our business, and that also means providing a seamless experience that delights the consumer in its simplicity.

As biometric authentication becomes mainstream, we are well positioned to take advantage, with products already in the market and trials pioneering biometric technology underway.  The finger print is just the start.  For more information on this, take a look at our latest video on safety and security and read up on our approach to payment security here.

6797 8047 500

BLÖD

Kompetenz ist Alles!

Mein subjektiver Eindruck von diversen “NATO-Verstehern”:
Die sind ja auch nicht doof, und wissen eigentlich genau, was CIA und ARMY so treiben, und dass das meiste davon menschenverachtend ist, Destabilisierung forciert, Konflikte anheizt, zweckdienliche Islamisten unterstützt mit Waffen und politischem Support.

Aber .. aber - diese Herrschaften, die das offenen Auges befürworten, gehen wohl davon aus, “der Zweck heilige die Mittel”.

Klar lebe auch ich lieber in Deutschland, als im Iran, wo mir ganz andere Dinge “blühen” bei offener Regierungskritik, Religionskritik usw.

Klar haben wir hier keine saudischen Zustände, wo bis vor kurzem Frauen nicht mal Auto fahren dürfen.

Klar werden in Ländern wie Syrien autokratische Systeme bzw. deren Geheimdienste nicht zimperlich mit Opposition umgehen.

Und das ist weder “schön zu reden”, noch “weg zu diskutieren”.

Der Punkt ist nur - Despoten waren noch nie ein Grund für völkerrechtswidriges militärisches Eingreifen von außen.
Zu “Despoten” werden Regierungen nur, wenn sie westlichen oder saudischen Wirtschafts- und Macht-Interessen entgegen stehen.

Via rührseliger Propaganda wird die Öffentlichkeit reproduzierbar wie eine Herde Treudoofer vorgeführt, und folgt brav der Indoktrination.

Nicht, “weil es so ist”, sondern - weil es bequemer ist.

Der Einsatz menschenverachtender Mittel mit einer kaltschnäuzigen Überheblichkeit, Selbstbeweihräucherung wird “ignoriert oder akzeptiert, teils gar gefordert” - weil man dann Nachts eben besser schlafen kann, als sich vorzustellen, dass für die Generierung von Absatzmärkten, die Schwächung von Wirtschaftskonkurrenten, dem billigen Zugriff auf Ressourcen Millionen (vor allem Araber) ins Gras beissen.

Süsse Lügen, die man gerne “schluckt”, damit das Hirn in einer Art “Wachkoma” bleiben kann, einer Art “Matrix”, die man gar nicht verlassen möchte, da das Grauen einem die Laune verderben könnte.

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Schweinderl