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July 22 2019

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L’association pour le contrôle de la radioactivité dans l’Ouest (ACRO)a dénoncé ce mercredi une "contamination" radioactive de l’eau potable de 6,4 millions personnes en France.

"6,4 millions de personnes sont alimentées par de l’eau contaminée au tritium" selon "des données fournies par le ministère de la Santé", affirme le laboratoire basé à Hérouville-Saint-Clair, dans l’agglomération de Caen, dans un communiqué.

"Aucune valeur ne dépasse le critère de qualité de 100 Bq/L (Becquerel par litre) instauré par les autorités sanitaires", reconnaît l’association.





https://www.ledauphine.com/france-monde/2019/07/17/l-eau-potable-de-millions-de-francais-touchee-par-une-contamination-radioactive

July 21 2019

4852 2db3 500

Der Forschungsreaktor in Garching läuft immer noch mit hochangereichertem Uran – und das, glaubt man einem Rechtsgutachten von Umweltschützern, ist illegal (AZ berichtete).

Denn laut dem Genehmigungsbescheid aus dem Jahr 2004 sollte der Reaktor bis 2010 auf niedrig angereichertes Uran umgestellt werden.

Betriebsgenehmigung bleibt gültig

Das Bundesumweltministerium sieht jedoch keinen Grund, den Reaktor abzuschalten, wie es Umweltschützer fordern. Eine Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Linken, die der AZ vorliegt, zeigt das.

Das Ministerium argumentiert, dass die Auflage, den Reaktor umzurüsten "zu dem festgelegten Zeitpunkt aus tatsächlichen Gründen niemand ausführen könnte". Daher entfalte die Auflage "keine Rechtswirkung" und die Betriebsgenehmigung bleibe gültig.

Bundesumweltministerium sieht keinen Grund für Abschaltung

Die Münchner Bundestagsabgeordnete und wissenschaftspolitische Sprecherin der Linken, Nicole Gohlke, kritisiert das scharf: "Diese fadenscheinige Begründung ist zum Kopfschütteln und ein Offenbarungseid." Für Gohlke steht fest: Die Regierung wolle "den Forschungsreaktor illegal weiterlaufen lassen". Sie frage sich, wie es sein kann, dass der Betrieb des Atomreaktors genehmigt wurde, obwohl kein Konzept für eine Umrüstung vorliege.

Der Forschungsreaktor gilt als eine der leistungsstärksten Neutronenquellen weltweit und wird von Wissenschaftlern genutzt. Dass er mit waffenfähigem Uran läuft, wird seit Längerem kritisiert.






https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.illegaler-betrieb-garchinger-reaktor-bleibt-in-betrieb.47d81ba5-a27e-4f2a-a7b0-a5a2c0d5d347.html

July 20 2019

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1,000,000 liters of contaminated tailings pond waters broke its holding dam here north of us at the Key Lake uranium mine site, 1984, now shuttered but operating as a yellow cake milling site for almost a decade after it was no longer a uranium mine. 
Now, we discovered 50,000 liters leak at a molybdenum extraction plant at the Key Lake yellow cake complex, which was kept secret for years. We met with the lobby group, the CNSC, the Canadian Nuclear Safety Commission, for the mining company, CAMECO, in April, 2019. 
Presently, our people who use the traditional hunting area just 60 kms south of the complexes, at Key Lake and a bit further northeast, at the MacArthur River uranium mine site, are noticeably experiencing increased cancer fatalities, at a deadly ratio rate of 1:7 for a population of well over 700 souls.




https://www.cbc.ca/news/canada/saskatoon/contaminated-water-key-lake-cameco-1.5104043




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Drought and overheating of river water may force some of the nuclear power plants that supply two-thirds of France’s electricity to shut down temporarily in the wake of the European heatwave.

The extreme temperatures are beginning to abate, but shortages and excessive temperatures of river water needed to cool reactors are worrying EDF, the largely state-owned electricity company.

If the hot weather continues, households, offices and factories will require large quantities of electricity for air conditioning and ventilation.



https://www.telegraph.co.uk/news/2019/06/30/heatwave-may-force-nuclear-power-shutdown-france-cooling-water

July 18 2019

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After months of experts raising alarm over the nuclear power industry pressuring U.S. regulators to roll back safety policies, staffers at the federal agency that monitors reactors sparked concerns Tuesday with official recommendations that include scaling back required inspections to save money.

The Nuclear Regulatory Commission (NRC) has spent months reviewing its enforcement policies—and, as part of that process, sought input from industry groups, as Common Dreams detailed in March. In response, the industry representatives requested shifting to more "self-assessments," limiting public disclosures for "lower-level" problems at plants, and easing the "burden of radiation-protection and emergency-preparedness inspections."






https://www.commondreams.org/news/2019/07/17/insanely-bad-move-experts-sound-alarm-trumps-nuclear-safety-agency-weighs-rollback

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Feuerwehr wäre im Ernstfall nicht in der Lage die Kontrolle zu behalten


Eine Notfallübung im Atomkraftwerk in Fessenheim im Elsass brachte neue Probleme zu Tage. Die französische Atomaufsicht hat gemeldet, dass die Werksfeuerwehr des Atomkraftwerks im Ernstfall nicht schaffen könnte einen Brand der Notstromgeneratoren für eine Stunde unter Kontrolle zu halten. Die Mittel zur Brandlöschung haben bei einem durchgespielten Szenario am 20.Juni nicht ausgereicht.

Löschmittel müssen innerhalb von 15 Tagen aufgetrieben werden

Der Notstromgenerator liegt außerhalb der Nuklearzone. Damit stellt er kein unmittelbares Risiko für die Reaktoren dar. Der französische Energiekonzern EdF, Betreiber des Atomkraftwerks in Fessenheim, soll nun innerhalb von 15 Tagen Verbesserungen des Brandschutzes schaffen. Besonders die Löschmittel müssen besorgt werden, die für einen Brand des Notstromgenerators nötig sind. Bis Ende 2019 müssen alle beanstandenden Probleme ausgeräumt sein. In einem eigenen Schreiben hatte der Betreiber am  11.Juli von "keinen Konsequenzen für die Sicherheit der Umwelt" gesprochen.





https://www.baden.fm/nachrichten/erneut-sicherheitsmaengel-am-akw-fessenheim-542995

July 17 2019

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Das französische Kernkraftwerk Fessenheim nahe der Grenze zu Deutschland und der Schweiz steht erneut in der Kritik. Beide Länder fordern schon seit Jahren die Abschaltung des ältesten Kraftwerks Frankreichs.

Mangelnder Brandschutz in dem ältesten französischen Atomkraftwerk Fessenheim hat nach einem Zeitungsbericht die Atomsicherheitsbehörde ASN auf den Plan gerufen. Die Behörde nannte die Vorkehrungen in der Anlage nahe der Grenze zu Deutschland und der Schweiz "inakzeptabel", wie die Zeitung "L'Alsace" am Dienstag berichtete. Bei einer unangekündigten Inspektion habe der Betreiber EDF nicht die nötigen Mittel zur Verfügung gehabt, hieß es.

Bei dem Test sei "nur Wasser und nicht Löschschaum" eingesetzt worden, um ein mögliches Feuer in dem Treibstofflager des Kraftwerks zu löschen, monierte die Atomsicherheitsbehörde demnach in einem Brief an den Betreiber. Wasser sei aber in solch einem Fall ungeeignet.

Selbst wenn sich das Treibstofflager außerhalb der nuklearen Zone befinde und die Sicherheit der Reaktoren nicht direkt von einem Feuer betroffen wäre, sei die "Situation nicht akzeptabel" und erfordere sofortiges Handeln, hieß es in dem Brief den Angaben zufolge weiter. Die ASN verlangt, dass der Betreiber einen Brand auch dann unter Kontrolle bringen kann, wenn die Feuerwehr nicht innerhalb einer Stunde vor Ort sein sollte.

Präsident Emmanuel Macron hat zugesagt, das Atomkraftwerk nahe Freiburg im Breisgau, das in den 1970ern errichtet wurde, 2020 abzuschalten. Deutschland und die Schweiz fordern dies schon lange. Schon der frühere französische Präsident François Hollande hatte die Abschaltung der zwei Druckwasserreaktoren zunächst für 2016 angekündigt, später aber wieder verschoben.



https://rp-online.de/panorama/frankreichs-atombehoerde-ruegt-brandschutz-im-umstrittenen-akw-fessenheim_aid-44112561


June 22 2019

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Gasse 1 des Abfalllagers Gorleben musste bis zum 13. Juni geräumt werden. Der Verbleib vieler Fässer ist bekannt. Aber wo ist der Rest, sind 233 Atommüllfässer verschwunden?



https://www.bi-luechow-dannenberg.de/2019/06/20/233-atommuellfaesser-verschwunden/

June 12 2019

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Soviet doctors treating Chernobyl-exposed suddenly had an unwelcome crash course in this medical problem. They found that radioactive contaminants, even at relatively low levels, infiltrated the bodies of their patients, who grew sicker each year. Gradually, health officials understood they had a public health disaster on their hands. Thousands of archival records document the catastrophe. Ukrainian doctors registered in the most contaminated regions of Kiev province an increase between 1985 and 1988 in thyroid and heart disease, endocrine and GI tract disorders, anaemia and other maladies of the blood-forming system.

In two closely watched regions of the province, infants born with congenital malformations grew from 10% to 23% between 1986 and 1988. And 46% of newborns in some fallout regions died within 28 days of life. Half of these deaths were stillborn, the other half had congenital malformations “that were not compatible with life”. 

Consultants from UN agencies dismissed the findings of scientists in Ukraine and Belarus…





https://www.fairewinds.org/nuclear-energy-education/un-and-western-countries-covered-up-the-facts-on-the-huge-health-toll-of-chernobyl-radiation
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Achtung! KEINE Satire!

Frauke Petry will Atomkraftwerk in der Lausitz bauen lassen

Als wirtschaftlich irrsinnig und ökologisch katastrophal hat die Leipziger Bundestagsabgeordnete Frauke Petry (Die blaue Partei) die geplante Energiewende bezeichnet. Statt „kostspieligem Tinnef aus Steuergelden“ will sie lieber ein Atomkraftwerk in der Lausitz bauen lassen.


https://www.lvz.de/Region/Mitteldeutschland/Frauke-Petry-will-Atomkraftwerk-in-der-Lausitz-bauen-lassen

June 11 2019

June 10 2019

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Energy bills in the UK are inflated partly because households are subsidising nuclear submarines, MPs have been told."

"It was once forecast that nuclear energy would be too cheap to meter. But it's clear now that bill-payers will give price support to the Hinkley Point C nuclear station at a cost of £92.50 per megawatt hour, compared with £55 for offshore wind."
......
Experts think one government motive for backing civilian nuclear power is to cross-subsidise the defence industry.

They say nuclear power is so expensive that it should be scrapped in favour of much cheaper renewable energy.

Others argue that nuclear still plays a key role in keeping on the lights, so the military aspect is not significant.

But in evidence to MPs on the Business Select Committee, researchers from the University of Sussex said the government should be frank about the inter-dependence of the civilian nuclear programme and the nuclear defence industry.

Supply chain

Prof Andy Stirling from Sussex argues that one reason the government is willing to burden householders with the expense of nuclear energy is because it underpins the supply chain and skills base for firms such as Rolls Royce and Babcock that work on nuclear submarines.

He said: “It is clear that the costs of maintaining nuclear submarine capabilities are insupportable without parallel consumer-funded civil nuclear infrastructures.

It was once forecast that nuclear energy would be too cheap to meter. But it's clear now that bill-payers will give price support to the Hinkley Point C nuclear station at a cost of £92.50 per megawatt hour, compared with £55 for offshore wind.

Ministers expect that, before long, wind energy will operate without support.

Prof Stirling says the issue of nuclear inter-dependence is addressed openly in the US.

In 2017, the former US Energy Secretary Ernest Moniz (a nuclear scientist) said: “A strong domestic (nuclear) supply chain is needed to provide for Navy requirements. This has a very strong overlap with commercial nuclear energy.”

But the government faces a Catch-22 situation on this issue.

If it continues to decline to admit the inter-dependence of civil and military nuclear, it will stand accused of hiding a self-evident truth.

But if it accepts that decisions on nuclear power are influenced with half an eye on manufacturing jobs and nuclear deterrent, it will face resistance from consumer groups unwilling to cross-subsidise submarines.

The MPs’ hearing is timely, as the government will shortly publish an energy white paper outlining how the UK will supply electricity in a zero carbon economy.


https://www.bbc.com/news/science-environment-48509942

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June 08 2019

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AKW #CATTENOM: EINHEIT VIER AUTOMATISCH ABGESCHALTET

Die Produktionseinheit 4 hat sich am Freitag, dem 7. Juni, um 14.30 automatisch nach dem Ausfall einer Hauptturbine abgeschaltet. Nach Anagben der EDF Betreiber befinde sich die Hauptturbine im nichtnuklearen Bereich der Anlage. Es habe keine Gefahr für die Sicherheit der Anlagen oder auf die Umwelt bestanden.

Das Personal würde nun die entsprechenden technischen Kontrollen durchführen.

Die Produktionseinheit 1 ist seit Samstag, dem 11. Mai 2019, aufgrund Wartungsarbeiten und Austausch von Brennelementen abgeschaltet Die Produktionseinheiten 2 und 3 speisen das nationale Stromnetz.

Allein letztes Jahr ereigneten sich im AKW #Cattenom 52 Zwischenfälle - auf ministerielle Anweisung wurde die Evakuierungszone um alle französischen AKWs von zuvor 10km auf 20 Kilometer vergrößert. (jene Evakuierungszone um das AKW Cattenom hat nichts mit der 25km Evakuierungszone in Deutschland zu tun, die im Falle eines GAUs im AKW Cattenom geräumt werden soll). In dem 20 Kilometerradius werden bei Freisetzung von Radioaktiität Jodtabletten an die Menschen verteilt, um die Schilddrüse (nicht den Körper) vor der Aufnahme radioaktiven Jods zu schützen.

Hier sind noch immer Fragen offen; wer verteilt die Jodtabletten in der Radioaktiv verseuchten Umwelt?, zu welchem Zeitpunkt werden die Jodtabletten an die Bevölkerung verteilt? (weil genau der richtige Zeitpunkt der Einnahme aus medizinischen Gründen sehr wichtig ist), wer erhält Jodtabletten und wer nicht? wo lagern für den Kreis Merzig-Wadern die Jodtabletten?



https://www.edf.fr/groupe-edf/nos-energies/carte-de-nos-implantations-industrielles-en-france/centrale-nucleaire-de-cattenom/actualites/l-unite-de-prodcution-ndeg4-est-a-l-arret

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