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May 20 2017

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Rote Zora
Bei diesem Bild wollte ich eigentlich nichts mehr dazu sagen – es spricht für sich...

Aber Zora kann ja die Klappe nicht halten – daher doch ein paar Sätze:

Europa wundert sich angeblich über die hohe Radioaktivität in den Ländern...
Ja, da musste ich dann doch schallend lachen... 😂

Zunächst hat man Serbien, Montenegro und Kosovo & Metochien niedergebombt – mit abgereicherter Uran Munition (DU-Munition) und da das ja nicht langte... sind auch andere ungetestete „Abfälle“ dort entladen worden. 
Ein spanischer Pilot teilte es damals schon mit.  ✈️
http://www.cpa.org.au/z-archive/g1999/959esp.htm
Natürlich hielt man das klein...

Dann das Atomkraftwerk-Problemchen in Frankreich... 
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/atomreaktor-in-flamanville-soll-nach-explosion-wieder-ans-netz-14872206.html

Auch das Atomkraftwerk Problemchen in Belgien...
https://www.tagesschau.de/ausland/akw-belgien-101.html

Aber nein, man sucht lieber den Schuldigen in Fukushima...
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/fukushima-was-wurde-aus-dem-havarierten-akw-a-1081244.html

Wisst ihr wie viele der 1999er NATO-Bomben in der Adria (europäische Pfütze) gelandet sind? 
Nein? 
Ach ja – das SOLLT ihr auch nicht wissen!🤐

Merkwürdige Muster eröffnen sich da einem, wenn man das Augenmerk auf die Zeitabstände legt, dann mag es einem fast so erscheinen, als ob 1999 dringend ein „Endlager“ gesucht worden wäre für Atom-Abfälle... ☢️

Nun – ich finde es naheliegend, denn 1995 wurde es verboten solchen Abfall im Meer weiter zu versenken... Dies wurde seit den 70er Jahren gemacht. 
👓 Schaut Euch dazu diesen Bericht mal aufmerksam an: https://www.youtube.com/watch?v=7r_ZnCX5j7o

🍽️ Und dann... wenn zu viel Verseuchtes auch auf unseren Tisch kommt... ja dann setzen wir einfach die Grenzwerte hoch – und schwupps gibt’s keine Probleme mehr – PFUI!!!
https://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/eu-kommission-erhoeht-strahlengrenzwerte-fuer-lebensmittel-aus-japan

Hier noch mehr Interessantes dazu:
Uran-Munition - Tödlicher Staub
http://www.spiegel.de/politik/ausland/der-spiegel-uran-munition-toedlicher-staub-a-112234.html

Atommüll
Ein ungelöstes Problem
Nach mir die Sintflut
http://www.umweltinstitut.org/themen/radioaktivitaet/atommuell/atommuell-ein-ungeloestes-problem.html

„Versenkt und Vergessen“ – Atommüll vor europäischen Küsten
http://globalmagazin.com/themen/natur/versenkt-und-vergessen-ueber-atommuell-vor-europaeischen-kuesten/

Uni Oldenburg: Information über Uran-Munition (Depleted Uranium, DU)
https://www.uni-oldenburg.de/physik/forschung/ehemalige/uwa/rad/du/

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After 10 hours on the grid Tihange 1 has again proven its safety and shutdown itself.

http://transparency.engie.com/UMMDetail.aspx?IsDefault=False&UMMId=20275&IsUMM=True&CommodityId=3
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May 19 2017

FUKUSHIMA HAS THE POTENTIAL TO DESTROY LIFE ON EARTH
FUKUSHIMA - What the Media & Governments are not telling YOU - Anonymous
https://youtu.be/J-g8wSucvpA 
*
Fukushima And The End Of Humanity
https://youtu.be/VH3AlPmavDk 

*
The nuclear disaster has contaminated the world's largest ocean in only five years and it's still leaking 300 tons of radioactive waste every day.
http://www.zerohedge.com/news/2016-10-02/fukushima-radiation-has-contaminated-entire-pacific-ocean-and-its-going-get-worse

*
All Fish from Pacific Tested Positive for Fukushima Radiation - 2015
https://youtu.be/vnhrIGn4fOk  

*
is the pacific ocean really dying? -
https://youtu.be/LOugk8rBkyo
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May 18 2017

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Diese Botschaft ist den Gegner des neuen Energiegesetzes offenbar besonders unangenehm. Sie wird sofort immer wieder gelöscht und gesperrt. Bitte liken, teilen.

Die wahren Absichten der Neinsager: "Die Forschung auf diesem Gebiet entwickelt sich stetig weiter. Neben den bereits in Bau befindlichen Kraftwerken der Generation 3+ (u.a. EPR in Frankreich oder Finnland) stehen mit der Generation 4 weitere Typen von neuen Reaktoren in Entwicklung. Die Generation 4 soll dabei neben einer noch effizienteren Nutzung von Kernbrennstoffen, insbesondere «inhärent sicher» sein. Dies bedeutet, dass eine Kernschmelze alleine schon aus physikalischen Gründen nicht mehr möglich sein wird und die Nachwärme der Brennstoffe keine aktive Kühlung mehr benötigt. Ein Prototyp eines solchen Kraftwerks wird für die 2030er Jahre erwartet." 
Auszug aus dem Papier der Gegner des neuen Energiegesetzes. 

Bekanntlich zeichnen sich die im Bau befindlichen AKW in Frankreich und Finnland 🇫🇮 durch sehr hohe Kosten aus. Eine finanzielle Katastrophe. Neue AKW sind nur mit sehr hohen Subventionen möglich. 

Die AKW der 4. Generation werden von der seriösen Wissenschaft einhellig als Träumereien bezeichnet. Sie dazu die Stellungnahme von Professor Wokaun, Energieexperte PS/ETH, zu neuen AKW. JA!
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May 17 2017


Inbetriebnahme von Beznau 1 wieder verschoben
Nach der sechsten Verschiebung der Wiederinbetriebnahme des ältestens AKWs der Welt, Beznau 1 im Atomkanton AarGAU auf Ende Juni, kann ich langsam davon ausgehen, dass ich meine Wette gewonnen habe.
Im August 2015 habe ich gewettet, dass Beznau 1 nie mehr ans Netz geht. 
Daran halte ich fest, aus drei Gründen:

Erstens
Am 21. Mai 2017 werden wir die Energiestrategie 2050 annehmen. Dadurch steigt die erneuerbare Stromproduktion, und es sinkt der Stromverbrauch, was kurz- und mittelfristig weiter die Schweizer Strommarktpreise senkt. Zudem werden nicht nur Neubauten von AKWs, sondern auch Änderungen an bestehenden AKWs verboten.

Zweitens
Ab dem 1. Juli 2017 gilt die neue Kernenergieverordnung mit verschärften Sicherheitsauflagen für die AKWs. Wie soll Beznau 1 die verschärften Sicherheistbestimmungen einhalten, wenn es nicht mal die geltenden Bestimmungen einhält?
Eben.

Drittens
Man glaubt es kaum nach all den verbrannten Milliarden, aber sogar eine Axpo hat nicht unendlich Geld zum verbrennen, und selbst den begeistertsten Verwaltungsräten wird es einmal zu blöd, soviel Zeit, Energie und Geld in einen Schrottreaktor zu stecken, der nie mehr ans Netz kommt. 
Es braucht einen einzigen Verwaltungsratsbeschluss, und Beznau 1 wird stillgelegt.

Ich glaube daher, dass wir beginnen können, das Grabkreuz für Beznau 1 zu schnitzen.
Aber vorher bitte noch JA stimmen zur Energiestrategie, merci!

Bild: Mit diesem Foto demonstrierte das ENSI der Nationalräten der UREK was passiert, wenn ein Druckgefäss aus versprödetem Stahl explodiert. 
Der Reaktordruckbehälter von Beznau 1 ist grenzwertig spröde, und er enthält zudem 940 Keramikflocken in der Stahlwand, was ihn noch spröder macht.

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May 15 2017


20-30 Jahre lang haben die Betreiber unserer fünf AKWs für die Stilllegung und Entsorgung Rückstellungen nur buchhalterisch in ihren Bilanzen gebildet. (Folie von Finanzmarktexperte Kaspar Müller). Erst 2001 erfolgten die ersten Einzahlungen von realem Geld in die ausgelagerten Fonds. 
Diese Einzahlungen waren immer schon zu knapp bemessen, weil die Kostenschätzungen immer zu tief waren, und weil mit sehr grossen Zinserträgen der Fonds gerechnet wurde. 
2007 kam dann der Hammer der Bundesräte Blocher und Merz: Die angenommene Betriebsdauer der AKWs wurde von 40 auf 50 Jahre verlängert, und so gerechnet hatten die AKW Betreiber "zuviel" Geld in die Fonds einbezahlt. Sie erhielten daher über 100 mio Franken zurück. 
Bis heute sind die Einzahlungen dreimal zu tief, und die Zinserträge sind auch nicht so hoch wie erhofft. Deshalb ist viel zu wenig Geld in den Fonds, um die zu erwartenden Kosten von mindestens 20 Mrd. Fr. zu decken. 
Das Verursacherprinzip wird bei AKWs nicht eingehalten. 
Ein Grund mehr, für ein Neubauverbot zu stimmen - JA zur Energiestrategie.
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May 13 2017

Fukushima Radiation Has Contaminated The Entire Pacific Ocean – And It’s Going To Get Worse


The nuclear disaster has contaminated the world's largest ocean in only five years and it's still leaking 300 tons of radioactive waste every day.

What was the most dangerous nuclear disaster in world history? Most people would say the Chernobyl nuclear disaster in Ukraine, but they’d be wrong. In 2011, an earthquake, believed to be an aftershock of the 2010 earthquake in Chile, created a tsunami that caused a meltdown at the TEPCO nuclear power plant in Fukushima, Japan. Three nuclear reactors melted down and what happened next was the largest release of radiation into the water in the history of the world. Over the next three months, radioactive chemicals, some in even greater quantities than Chernobyl, leaked into the Pacific Ocean. However, the numbers may actually be much higher as Japanese official estimates have been proven by several scientists to be flawed in recent years.

If that weren’t bad enough, Fukushima continues to leak an astounding 300 tons of radioactive waste into the Pacific Ocean every day. It will continue do so indefinitely as the source of the leak cannot be sealed as it is inaccessible to both humans and robots due to extremely high temperatures.

It should come as no surprise, then, that Fukushima has contaminated the entire Pacific Ocean in just five years. This could easily be the worst environmental disaster in human history and it is almost never talked about by politicians, establishment scientists, or the news. It is interesting to note that TEPCO is a subsidiary of General Electric (also known as GE), one of the largest companies in the world, which has considerable control over numerous news corporations and politicians alike. Could this possibly explain the lack of news coverage Fukushima has received in the last five years? There is also evidence that GE knew about the poor condition of the Fukushima reactors for decades and did nothing. This led 1,400 Japanese citizens to sue GE for their role in the Fukushima nuclear disaster.

Even if we can’t see the radiation itself, some parts of North America’s western coast have been feeling the effects for years. Not long after Fukushima, fish in Canada began bleeding from their gills, mouths, and eyeballs. This “disease” has been ignored by the government and has decimated native fish populations, including the North Pacific herring. Elsewhere in Western Canada, independent scientists have measured a 300% increase in the level of radiation. According to them, the amount of radiation in the Pacific Ocean is increasing every year. Why is this being ignored by the mainstream media? It might have something to do with the fact that the US and Canadian governments have banned their citizens from talking about Fukushima so “people don’t panic.”

Further south in Oregon, USA, starfish began losing legs and then disintegrating entirely when Fukushima radiation arrived there in 2013. Now, they are dying in record amounts, putting the entire oceanic ecosystem in that area at risk. However, government officials say Fukushima is not to blame even though radiation in Oregon tuna tripled after Fukushima. In 2014, radiation on California beaches increased by 500 percent. In response, government officials said that the radiation was coming from a mysterious “unknown” source and was nothing to worry about.

However, Fukushima is having a bigger impact than just the West coast of North America. Scientists are now saying that the Pacific Ocean is already radioactive and is currently at least 5-10 times more radioactive than when the US government dropped numerous nuclear bombs in the Pacific during and after World War II. If we don’t start talking about Fukushima soon, we could all be in for a very unpleasant surprise.




http://www.trueactivist.com/fukushima-radiation-has-contaminated-the-entire-pacific-ocean-and-its-going-to-get-worse/#.V_CHcp979-A.facebook

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May 11 2017


Wusstest Du schon, dass...
Die Schweiz der drittgrösste Stromexporteur Europas ist?
Die Schweiz der fünftgrösste Stromexporteur der Welt ist?

Wir importieren und exportieren vorallem für den Stromhandel, um Geld zu verdienen, weniger weil wir es technisch nötig hätten.
Die Kraftwerkleistung unserer Wasserkraft ist sogar im Winter grösser als der maximale Landesverbrauch.

Und jetzt stell Dir vor:
Mit der Energiestrategie 2050 bauen wir noch mehr Kraftwerkleistung hinzu, und sparen noch mehr Strom als bisher.

Dann kriegen wir so eine Stromschwemme, dass wir häufiger negative Strompreise kriegen, so wie vorletzten Sonntag, und wir die alten AKW stilllegen müssen.

Darum toben jetzt die Atomkonzerne Alpiq und Axpo so gegen die Energiestrategie: 
Weil sie ihre Schrottreaktoren noch ewig laufen lassen wollen!

Darum empfiehlt die BKW entspannt ein Ja zur Energiestrategie:
Weil sie den Atomausstieg schon beschlossen hat!

ES IST SO EINFACH!
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Deutsches Uran für US-Atomwaffen?


Die Firma URENCO, die einen Sitz in Deutschland hat, liefert Uran - auch in die USA. Bislang dient der radioaktive Export dort zur Stromerzeugung. Doch Washington könnte das Uran auch für seine Atomwaffen gut gebrauchen.

Auffangbehälter für radioaktive Flüssigkeit | Bildquelle: dapd

Mittwoch, 10. Dezember 2014: Ein Lkw mit angereichertem Uran verlässt das Gelände der Firma URENCO im westfälischen Gronau. Das Ziel: Die US-Brennelementefabrik "WesDyne/Westinghouse" in Columbia, South-Carolina. Eigentlich kein besonderes Ereignis. Die USA betreiben rund 100 Atomreaktoren und sind größter Kunde von URENCO-Gronau. 2016 wurden rund 440 Tonnen angereichertes Uran in die Staaten geliefert - mehr als an alle anderen Abnehmer zusammen, einschließlich Deutschland. 

Doch das Ziel an jenem 10. Dezember 2014 war ein besonderes. Die Brennelemente-Fabrik in Columbia ist Teil des US-Atomwaffenprogramms. Neben normalen Brennstäben für kommerzielle Atomkraftwerke werden bei "Westinghouse" auch spezielle Brennstäbe zur Herstellung von Tritium gefertigt: sogenannte "Tritium Producing Burnable Absorber Rods", kurz TPBAR.

Was ist Tritium?

Tritium ist ein radioaktives Gas, das zur Leistungssteigerung in allen modernen Atomsprengköpfen benötigt wird. Wegen seiner geringen Halbwertzeit von zwölf Jahren müssen jährlich knapp sechs Prozent des Tritiums in den rund 7000 Atomsprengköpfen der USA ersetzt werden.


Strom für mehr als eine Million Haushalte

Von Columbia gehen die TPBAR-Brennstäbe per Lkw in den Nachbarstaat Tennessee, zum Atomkraftwerk Watts Bar 1 in Spring City. Der Reaktor mit den speziellen Brennstäben produziert Strom für mehr als eine Millionen Haushalte. Und, als bislang einziger Reaktor in den USA, das für die Atomwaffen so wichtige Tritium. Bezahlt und unter strenger Aufsicht der "National Nuclear Security Agency" (NNSA), einer Unterabteilung des US-Energieministeriums.

Ob dabei auch Uran von URENCO zum Einsatz kam, ist unklar. Allerdings gab es laut Dokumenten des US-Kongresses schon 2006 Verträge zwischen der URENCO-Niederlassung in den USA und dem AKW-Betreiber "Tennessee Valley Authority" (TVA) zur Belieferung der Reaktoren "Watts Bar" und "Sequoyah".

Offiziell hat bislang die strikte Haltung der US-Regierung den Einsatz von URENCO-Uran für das Atomwaffenprogramm offenbar verhindert. US-Gesetze verbieten derzeit den Einsatz ausländischer Materialien oder Technologien für den militärischen Nuklearsektor.

Modernisierung statt schneller Abrüstung

Allein die USA geben laut Friedensforschungsinstitut Sipri Hunderte Milliarden Dollar für die Modernisierung ihrer Atomsprengköpfe aus. Zusammen mit Russland besitzen die USA nahezu alle Atomwaffen weltweit. Bei einem anderen Bericht über Waffenexporte liegt Deutschland weit vorn. 13.06.2016 | mehr


Eine dünne Grenze zum Militär

Doch der Druck auf Washington steigt, diese Regeln aufzuweichen. Denn die USA haben seit 2013 keine eigene Urananreichungsanlage mehr. Gleichzeitig wächst aber der Bedarf an Tritium. Militärexperten warnen vor einer "drohenden Krise für die Tritium-Produktion" und sehen mittelfristig die Einsatzfähigkeit der US-Atomwaffen in Gefahr. Der Rechnungshof des US-Kongresses forderte deshalb schon 2014 eine Lockerung der strengen Regeln. Alternative wäre die Entwicklung und der Bau einer eigenen Urananreicherung, was viel Zeit und noch mehr Geld kosten würde.

Das Beispiel Tritium zeigt, wie dünn die in zahlreichen internationalen Abkommen gezogene Grenze zwischen ziviler und militärischer Nutzung der Atomkraft ist. Dessen war sich wohl auch URENCO bewusst und ließ 2005 in einem "Legal Memorandum" die Frage klären, ob es gegen geltende Abkommen verstieße, wenn Uran der US-Niederlassung von URENCO zur Herstellung von Atombomben-Tritium eingesetzt würde. Das Ergebnis: Man sehe keine rechtlichen Hindernisse. Tritium sei schließlich nur ein "Abfallprodukt", das bei der Stromerzeugung entstehe. Einstimmig abgesegnet wurde diese Einschätzung vom obersten URENCO-Aufsichtsgremium, in dem auch die Bundesregierung vertreten ist.

Trump will Atomwaffenarsenal ausbauen

Nach Ansicht von US-Präsident Trump sind die USA hinsichtlich ihres Atomwaffenarsenals zurückgefallen und sollen wieder "ganz nach oben" kommen. Zugleich warf er Russland die Verletzung von Abrüstungsabkommen vor. 23.02.2017 | mehr


Debatte über Rechtmäßigkeit - "vertraulich"

Auf die Frage, ob diese Einschätzung noch heute gilt, reagierte das Bundeswirtschaftsministerium zugeknöpft. "Die Sitzungen und Unterlagen des Gemeinsamen Ausschusses sind vertraulich, sodass ich hierzu keine Stellung nehmen kann", erklärte eine Sprecherin des Ministeriums schriftlich.

Der Münsteraner Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Reaktorsicherheit, Hubertus Zdebel (Linkspartei), forderte gegenüber dem WDR von der Bundesregierung eine klare Stellungnahme, dass es Uranlieferungen für das US-Atomwaffenprogramm niemals geben wird. Mit solchen Lieferungen würde der schmale Grat zwischen militärischer und ziviler Atomnutzung klar überschritten.

Die Geschäftsleitung von URENCO hat auf die Anfragen des WDR bislang nicht reagiert.






https://www.tagesschau.de/ausland/uran-usa-deutschland-101.html

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May 10 2017

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Nicht Tsunami, sondern Beben soll AKW ruiniert haben


Schlechte Nachrichten für AKW-Betreiber: Ein Insider macht die Erdstöße vom 11. März für schwere Schäden am AKW in Fukushima verantwortlich - die Betreiberfirma gab bislang dem Tsunami die Schuld am GAU. Damit wachsen Zweifel an der Erdbebensicherheit von Atomkraftwerken weltweit. 

Es müssen gruselige Szenen gewesen sein im ersten Block des AKW Fukushima-Daiichi in der Nacht nach dem Erdbeben vom 11. März: Mitarbeiter der Betreiberfirma Tepco betreten das Reaktorgebäude, um die Schäden zu beurteilen. Doch kaum passieren sie die Sicherheitstür, schlagen ihre Dosimeter Alarm. Die Techniker evakuieren sofort. Ihre Vermutung: Das Gebäude ist mit radioaktivem Dampf gefüllt. Ausgehend von Dosimeter-Daten schätzen Experten später, dass die Strahlung in dem Gebäude bei etwa 300 Millisievert pro Stunde gelegen hat - ein hoher Wert, der einen Austritt großer Mengen radioaktiven Materials in dem Reaktor vermuten lasse. 

Diesen Ablauf hat eine nicht genannte Quelle aus dem Unternehmen Tokyo Electric Power Company (Tepco) der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo geschildert. Die Aussage erhärtet einen Verdacht, den Experten schon bald nach der Katastrophe äußerten: Der Schaden an Reaktor 1 ist nicht erst mit dem Ausfall der Kühlung nach dem Tsunami entstanden, sondern bereits mit dem Erdbeben. Die Atomanlage hätte den Erschütterungen nicht standgehalten.

Das würde nicht nur bedeuten, dass Tepco von Anfang an die Unwahrheit über den Unfallhergang verbreitet hätte. Es würde auch der internationalen Nuklearindustrie einen Strich durch die Rechnung machen: Die hatte immer wieder betont, das Unglück sei ausschließlich vom Tsunami verursacht worden. Da weltweit nur die wenigsten Atomkraftwerke in Tsunami-Gegenden liegen, sei die Kernenergie durch die Ereignisse in Fukushima nicht gefährdet. Auch in Deutschland liegen AKW in Erdbebengebieten, das Bebenrisiko ist gleichwohl schlechter bekannt als angenommen.

Zweifel von Anfang an

Die offizielle Version zu den Ereignissen in Fukushima lautete bislang: Das Erdbeben hätten die Reaktoren ausgezeichnet überstanden. Doch dann sei der Tsunami gekommen und hätte die Stromversorgung für die Kühlung außer Kraft gesetzt. Dadurch sei die Notstromversorgung angesprungen. Erst als sich deren Batterien leerten, entstanden sukzessive die Probleme, weil die Brennelemente dann nicht mehr gekühlt wurden.

Doch die Schilderungen, die nun aus der Betreiberfirma an die Presse gesteckt wurden, nähren Zweifel an dieser offiziellen Version. "Schon das Erdbeben könnte den Reaktordruckbehälter oder die daran angeschlossenen Rohre beschädigt haben", sagte der Tepco-Mitarbeiter der Nachrichtenagentur Kyodo. Wie sonst hätte die Radioaktivität aus dem Kern bis zum Abend ins Reaktorgebäude gelangen können - wie es die Dosimeter der Arbeiter schon in der Nacht angezeigt hätten?

Bereits Ende März hatte der Ingenieur Mitsuhiko Tanaka auf einer Pressekonferenz den Verdacht geäußert, in Block 1 habe es gleich nach dem Erdbeben einen Kühlwasserverlust gegeben. Tanaka, der früher für Babcock Hitachi gearbeitet hat und am Design für den Druckbehälter des Reaktors 4 in Fukushima beteiligt war, stützte seine These vom frühen Kühlwasserverlust auf Daten aus dem Reaktor 1. Danach hatten die Betreiber am 11. März um 16.36 Uhr - knapp zwei Stunden nach dem Erdbeben - versucht, das Notkühlsystem einzusetzen. Das reguläre System war zu diesem Zeitpunkt bereits ausgefallen. Auch die Notkühlung funktionierte nicht. Angeblich als Folge des Tsunamis.

Tanaka allerdings kam zu einem ganz anderen Schluss - der zu den jetzt bekannt gewordenen Schilderungen des Insiders passt. Tanaka rechnete vor: Die ersten verfügbaren Messdaten aus Reaktor 1 beschreiben dessen Zustand zwölf Stunden nach dem Erdbeben. Im Reaktordruckbehälter, in dem sich der Kernbrennstoff befindet, war der Druck von den üblichen 7 Megapascal (das entspricht 70 bar; ein Autoreifen wird mit etwa 2 bar gefüllt) auf nur noch 0,8 Megapascal gesunken. Gleichzeitig, erklärt Tanaka, "sank der Kühlwasserpegel dort rapide". Im Sicherheitsbehälter dagegen, der den Druckbehälter umgibt, stieg parallel der Druck an, von 0,1 auf 0,8 Megapascal.

Diese Druckveränderungen sind für Tanaka ein Hinweis für ein Leck im Kühlsystem. Es sei, kommentierte er, aufgrund dieser Daten "nahezu unbestreitbar", dass es einen Kühlwasserverlust gegeben habe. Eine Analyse, die die gleich nach dem Erdbeben gemessenen, erhöhten Strahlungswerte erklären würde.

Tanaka vermutete, dass es einen Rohrbruch am Reaktordruckbehälter gegeben habe. Der wiederum hätte nichts mit dem Tsunami zu tun gehabt. Er könne nur durch das Erdbeben entstanden sein. Viele Experten hätten dass wissen müssen oder wissen können, sagt Tanaka: "Aber sie haben geschwiegen".

Mit dem Versagen der Notkühlung war das wichtigste Instrument der Betreiber im Kampf um die Eindämmung der Katastrophe ausgefallen. Der Reaktor war damit von Beginn an außer Kontrolle.

Sollten sich die Analyse des Experten Tanaka und die Aussage des Tepco-Insiders bestätigen, wäre klar: Die Konstruktion von Reaktorblock 1 hat dem Erdbeben nicht standgehalten. Das hätte Konsequenzen für die Kraftwerksbetreiber weltweit. Denn im Gegensatz zum Tsunamirisiko besteht Erdbebengefahr an vielen Orten.



http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/fukushima-insider-nicht-tsunami-sondern-beben-soll-akw-ruiniert-haben-a-762868.html

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May 09 2017

"Emergency Alert" Declared At Hanford Nuclear Facility In Washington, Evacuation Ordered

Hanford ist eine der gruseligeren Atom-Altlasten der USA. Das liegt in Washington State, der Columbia River fließt dort vorbei und mündet bei Portland, Oregon, in den Pazifik.

Praktisch alle Meldungen zu Hanford sind sehr apokalyptisch, z.B. US-Strahlenruine Hanford - Amerikas atomare Zeitbombe.


https://blog.fefe.de/?ts=a7ecc9cf

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Japan to “drop tanks” full of Fukushima nuclear waste directly into the ocean


Following a major earthquake in March 2011, a 15 meter-high tsunami ravaged the Fukushima Daiichi Nuclear Power Plant. Though the reactors immediately shut down after the quake, the giant wave that hit Fukushima’s shores disabled the emergency generators that power and operate the pumps that cool the reactors.

Image: japan to “drop tanks” full of fukushima nuclear waste directly into the ocean

The insufficient cooling resulted in the nuclear meltdown of the cores of three reactors, causing the worst nuclear disaster since Chernobyl. A nuclear scientist, Neil Hyatt, has told TRT World, an international news platform of the Turkish Radio and Television Corporation broadcasting from Istanbul and London, that the dismantling and complete cleanup could take up to a hundred years.

Six years after the disaster, the three crippled reactors are still leaking water with high levels of radiation into the Pacific Ocean. Though the Pacific Ocean is a vast stretch of water, Fukushima’s radiation is reaching the coast of the United States, Canada, and Mexico, contaminating the fish we eat and the water we swim in.

While these findings were first considered “fake news” and laughed away, researchers can no longer deny that Cesium-134, the so-called fingerprint of Fukushima, has been found in seawater and fish along the Western Coast of the Americas.

In TRT’s daily news show “Insight,” hosted by former Sky News presenter Martin Stanford, the head of international atomic energy agency has called on the world to help with the cleanup of the Fukushima site. (RELATED: Find more news about the Fukushima disaster at FukushimaWatch.com)

Japan fails to clean up the mess, plotting to discharge nuclear waste into the ocean

Ever since the tsunami put the Fukushima plant out of business, one of the ongoing core tasks has been to cool the reactors and prevent the release of highly contaminated water leaking from the three units. Though it has been six years since the disaster, the cleanup is making slow progress.

Mark Whitby, chairman and design director of the engineering and consultancy firm WME Consultants, explained that today about 400 tons of water go into each reactor to cool it. Part of the highly radioactive water is recycled to re-cool the reactors, and the rest goes into big tanks, which are stacking up at a fast rate. As reported by TRT, Japan is running out of storage space. There are currently about a 1,000 storage tanks holding 920,000 tons of contaminated water.

As if the marine life isn’t struggling enough already by the vast amounts of plastic in the oceans, the Japanese are now talking about dumping these tanks with nuclear wastewater directly into the sea because they cannot keep building and storing these reservoirs, Whitby told TRT.

Also, to this day researchers are uncertain whether the melted cores are still within the containment structures or if they have burrowed through the vessels, contaminating the groundwater that ends up in the Pacific Ocean. Since many robots, sent out to assess the damage, have been destroyed due to the high levels of radiation that melts their electronics, it is tough to get this information.

Recently, however, one camera lasted long enough to show that molten core debris has burned through the bottom of the inner reactor wall. The radioactive debris is now burrowed deep into the foundations of the reactor, causing the highest radiation levels measured around the reactor since the triple core meltdown six years ago. Until these cores can be retrieved, the reactors will keep leaking radioactive material into the groundwater.

According to Japan’s former prime minister, the current Prime Minister Shinzo Abe is lying about the situation being under control. Abe has also been criticized for forcing more than 6,000 people to return to their home in areas that are still highly contaminated zones.

According to the Japanese government, Japan will be safe by 2020. Therefore, it will hold the Olympic baseball and softball in the Fukushima area to show “Japan is cool,” even if their reactors are still posing a serious threat.




http://www.naturalnews.com/2017-05-08-japan-to-drop-tanks-full-of-fukushima-nuclear-waste-directly-into-the-ocean.html#

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May 08 2017

Brain-rotting toxin killing huge numbers of marine animals on California coast — Die-offs skyrocket over past week — Expert: “It’s worst year we’ve ever seen” — Mass deaths of sea lions, dolphins, birds — Officials warn outbreak is spreading


A local rescue group is getting flooded with calls about sick or dead sea lions showing up on Santa Barbara beaches… Sick and confused, dozens of sea lions are appearing on Santa Barbara beaches with signs of brain damage. Samuel Dover, Channel Islands Marine & Wildlife Institute: “Normally we see injured animals about 1 or 2 here or there… Last Friday we got over 100 calls per day about sea lions in distress .”

KSBY, Apr 26, 2017: Marine mammals statewide becoming infected with brain-rotting toxin — A high number of marine mammals in California are falling victim to a brain-rotting toxin… In Santa Barbara County, rescue centers are reporting hundreds of cases. With this outbreak potentially spreading, the Marine Mammal Center in Morro Bay is stocking up on medicine… scientists will be keeping a close eye on what’s happening with these mammals to monitor how else it will affect the marine food chain.

Ventura County Star, Apr 20, 2017: “Friday, we started getting inundated. The floodgates opened,” said [Dover]… Authorities say unusually high numbers of stranded or dead marine mammals and birds have shown up in spots throughout the Southern California coast in recent weeks. Federal and state agencies are working to document the scope of affected wildlife and mortalities… tests are underway to determine the cause of illness and death… they become sick, suffer from seizures and brain damage… The CIMWI hotline started getting about 100 calls on Friday and pretty much every day since, Dover said… [D]olphins have been impacted… Domoic acid poisoning is something he sees year after year, but not to the degree that’s happening right now. “This is the worst year we have ever seen,” Dover said. Beachgoers also have reported large numbers of dead and dying birds… Dover asked that those calling also understand that the agencies have been inundated.

Ventura County Reporter, Apr 26, 2017: Since the beginning of April, beachgoers have reported numerous sightings of discombobulated sea lions and sickly birds… “It has been pretty intense,” said [California State University, Channel Islands, Assistant Professor of Biology Allison Alvarado,] “It was like thousands of birds were being found”… Though domoic acid poisoning is suspected, the exact cause is not as yet determined… [R]eports of unusual numbers of dead or sick animals along the coast stretch from as far north as Goleta and as far south as Malibu…

Santa Barbara Independent, Apr 25, 2017: Since the beginning of April, Julia Parker has seen 216 sick pelagic birds come into the Santa Barbara Wildlife Care Network. There were only four in February, and three in March… Many more have been found dead on nearby beaches. Pelagic birds live their lives on the ocean. “They only beach themselves if there’s something wrong: if… they’re emaciated and starving,” explained Parker, the network’s Director of Animal Affairs. A large number of the birds found in April displayed neurological symptoms… It’s not just birds… on April 21, “we started getting inundated with calls — 100 calls per day” reporting sea lions stranded on the beaches, said Sam Dover, a veterinarian who runs [Channel Islands Marine and Wildlife Institute]… In the last two weeks, they’ve also seen six beached dolphins, all dead or dying… It’s likely that animal populations further north could be affected in the coming weeks




http://enenews.com/brain-rotting-toxin-killing-huge-numbers-of-marine-animals-on-california-coast-expert-this-is-the-worst-year-we-have-ever-seen-mass-deaths-of-birds-sea-lions-dolphins-officials-warn-ou
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May 07 2017

Germany Breaks Record: 85% of Energy Comes From Renewables Last Weekend


Germany's "Energiewende"—the country's low-carbon energy revolution—turned another successful corner last weekend when renewable energy sources nearly stamped out coal and nuclear.


Bild könnte enthalten: Himmel, Wolken, im Freien und Natur


Thanks to a particularly breezy and sunny Sunday, renewables such as wind and solar, along with some biomass and hydropower, peaked at a record 85 percent, or 55.2 gigawatts, and even came along with negative prices for several hours at the electricity exchange.

Conversely, coal use was at an all-time minimum. According to DW, on April 30, coal-fired power stations were only operational between 3 and 4 p.m. and produced less than eight gigawatts of energy, well below the maximum output of about 50 gigawatts.

"Most of Germany's coal-fired power stations were not even operating on Sunday, April 30th," Patrick Graichen of Agora Energiewende told RenewEconomy. "Nuclear power sources, which are planned to be completely phased out by 2022, were also severely reduced."

Graichen added that days like Sunday would be "completely normal" by 2030 thanks to the government's continued investment in the Energiewende initiative.

Following the Fukushima disaster in Japan, Germany announced in May 2011 that it plans to phase out nuclear and shut down all its nuclear power plants by 2022. That Sunday, nuclear power plants reduced their output from 7.9 to 5 gigawatts.

Germany's ambitious energy transition aims for at least an 80 percent share of renewables by 2050, with intermediate targets of 35 to 40 percent share by 2025 and 55 to 60 percent by 2035.






http://www.ecowatch.com/germany-renewable-energy-record-2392212868.html

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May 05 2017

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Zehn mal so große Störung wie „üblich“ in Cattenom



Letzte Woche kommt es im französischen Atomkraftwerk Cattenom wieder einmal zu einer Panne. Gemeldet wird der Zwischenfall laut SR durch den Betreiber der Anlage EdF aber erst gestern. Auf der internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse wird der Vorfall nicht, wie sonst in Cattenom „üblich“, mit der niedrigsten Stufe 0, sondern mit 1 angegeben, was einen zehn Mal so großen Schweregrad bedeutet und offiziell als Störung gilt.
Donnerstag letzter Woche bemerken Arbeiter im Reaktor 2 ein fehlerhaftes Schmiersystem an einer Pumpe, die zur Noteinspeisung für Borwasser in den primären Kreislauf des Reaktors verantwortlich ist. Mit dem System sollen die Brennstäbe im Notfall gekühlt werden. Ob das im Falle eines Notfalls mit dem defekten Pumpensystem noch funktioniert hätte, bleibt offen. Wie immer bestand allerdings keine Gefahr für die Bevölkerung.





https://breaking-news-saarland.de/perl/zehn-mal-so-grosse-stoerung-wie-ueblich-in-cattenom/

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