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June 12 2018

Aus der beliebten Serie "bei UNS ist Atomkraft SICHER", heute: 
Doel 4 ist runtergefahren . Damit sind alle Doel-Reaktoren vom Netz. Doel war das marode Kernkraftwerk in Belgien (das andere ist Tihange).

In diesem Sinne ist in Doel gerade tatsächlich die Kernkraft sicher.

Sehr geil auch das Statement der Betreibergesellschaft:

"Es ist nicht ungewöhnlich, dass einer der Reaktoren ausfällt", sagte Nele Scheerlinck, Engie-Electrabel-Sprecherin laut der belgischen Zeitung Grenzecho und ergänzte: "Im Durchschnitt gibt es weltweit einen automatischen Stopp pro Reaktor und Jahr, aber es kommt in der Tat nicht oft vor, dass alle vier Reaktoren abgeschaltet werden."

Lieber einmal zu früh runterfahren, wenn ihr mich fragt.



https://blog.fefe.de/?ts=a5e05d1f

June 11 2018

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This article was first published by Global Research in May 2017.

Global Research Editor’s Note

In 2011, with foresight and scientific analysis Dr. Helen Caldicottfocused on the implications of the Fukushima disaster at a Press Conference in Montreal organized by Global Research. The 2011 GRTV video presentation featuring Dr. Caldicott tells us the truth. This is the most devastating catastrophe in human history.  And seven years ago Helen Caldicott analyzed in detail the significance of this tragic event. (M. Ch)

Dr Helen Caldicott, explains recent robot photos taken of Fukushima’s Daiichi nuclear reactors: radiation levels have not peaked, but have continued to spill toxic waste into the Pacific Ocean— but it’s only now the damage has been photographed.






https://www.globalresearch.ca/helen-caldicott-the-fukushima-nuclear-meltdown-continues-unabated/5574756


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De kernreactor Doel 4 is gisteravond automatisch stilgevallen door een defect in het niet-nucleaire gedeelte van de centrale. De overige reactoren lagen al stil. De volledige kerncentrale van Doel is nu dus niet meer actief, maar er is op dit moment geen probleem voor de stroomlevering.


https-stil-va://www.vrt.be/vrtnws/nl/2018/06/10/kerncentrale-doel-ligt-volledignnacht-ook-doel-4-uitgev/

June 10 2018

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Whales have been dropping like flies in the Gulf of Alaska. Approximately nine whale carcasses were sighted in late May and early June. Now, fisherman have spotted five more decomposing whales, a fin whale and four humpbacks to add to the death toll.

The first two whale deaths reported in May sparked a flurry of attention from government agencies, including the Marine Mammal Stranding Network, Alaska Department of Environmental Conservation, NOAA, the U.S. Fish and Wildlife Service and the Alaska Department of Fish and Game.

No one knows what caused the death of the whales; however, scientists are narrowing in on the kernel of truth as they weed out possibilities. What scientists do know is that all the whales appear to have died around the same time.




http://realfarmacy.com/whales-die-pacific-ocean-scientists-suspect-fukushima/


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chernobyl liquidators cleaning radioactive dust from the roof of the chernobyl power plant..

June 09 2018

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In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert versenkten acht europäische Staaten Tausende Fässer mit Atommüll in Atlantik und Ärmelkanal. Vergessen sollte man den Müll nicht – denn er strahlt noch immer.

Die Sünden liegen Jahrzehnte zurück, doch sie strahlen weit in die Zukunft. Und das im wörtlichen Sinn: Acht europäische Staaten hatten zwischen 1949 und 1982 atomaren Abfall einfach dem Meer überlassen, insgesamt versenkten sie 222.732 mit Beton oder Asphalt verstärkte Metallfässer an 14 Stellen westlich der europäischen Küste sowie in einem „Hurd Deep“ genannten Gebiet im Ärmelkanal.



http://derwaechter.net/atommuell-europa


Fisch essen die Meisten sehr gern. Doch die meisten Fische aus Europa sind radioaktiv stark verseucht.

June 08 2018

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A final obstacle to plans to dispose of mud and sediment off Cardiff Bay from a nuclear plant site has been overcome.

Thousands of tonnes of material needs to be dredged from the Hinkley Point C building site in Somerset, but there has been opposition from campaigners.

Natural Resources Wales (NRW) has now approved the monitoring plan.

"We're confident the proposed activity will not harm people or the environment and the material is suitable for disposal," said a NRW spokesman.

The developer wants to dispose of 300,000 tonnes of mud across the Bristol Channel in the Cardiff Grounds, a little over a mile out to sea from Cardiff Bay.

But campaigners claimed the mud could be contaminated with nuclear waste from the old Hinkley nuclear stations.

They have also alleged that testing of samples has been inadequate and there is insufficient evidence about how sea currents will move the sediment after it has been dumped.

The new construction site in front of the old hinkley a and b stations in somersetImage copyrightREUTERSImage captionThe new construction site in front of the old Hinkley A and B stations in Somerset

John Wheadon, NRW permitting services manager, said: "We make sure activities like these do not harm marine environments, which are home to valuable wildlife and habitats and very important to our well-being and economy.

"We know this is a matter of great concern for many people, but want to reassure them that every element of the application was considered thoroughly."

The body has published a plan on how surveys of the disposal site will take place and how it will be monitored.

The work will be carried out by NNB GenCo, which was given a marine licence by NRW for the disposal of dredged material in 2014.

Samples from the proposed dredge site have previously been analysed by independent experts and NRW said these were found to be within acceptable limits.

The developers claimed that even if a person spent four hours each day on the shoreline, ate fish sourced from the area and inhaled any sediment on the shore, 90% of the radiation they would receive would be naturally occurring.




https://www.bbc.com/news/uk-wales-south-east-wales-44383403?SThisFB


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Der Trinationale Atomschutzverband (TRAS) ist empört über den Entscheid der Electricité de France (EDF), die Fessenheim-Schliessung weiter hinauszuschieben. «Fessenheim hat den Nachweis, ob eine funktionierende Notkühlung existiert, bis heute nicht erbracht, die Anlage ist auch nicht erdbebensicher», erklärt Professor Jürg Stöckin, Präsident von TRAS.

«Die Schliessung wurde ursprünglich für 2016 versprochen. Das französische Energiegesetz sieht eine Absenkung des Atomstromanteils auf 50 Prozent bis 2025 vor. Die EDF und die Aufsichtsbehörde ASN blockieren mit ihrem Festhalten an einer veralteten Hochrisiko-Technik die Umsetzung der parlamentarischen Beschlüsse».

Antrag auf Ausserbetriebnahme von Block 2

TRAS hat am vergangenen Freitag beim höchsten Gericht in Paris (Conseil d’Etat) Antrag auf eine superprovisorische Verfügung zur Ausserbetriebnahme von Reaktor 2 gestellt. Der Dampfgenerator von Block 2 hat die vorgeschriebenen Qualitätsnormen nachweislich nicht erfüllt.

Drei öffentliche Referate zur Atomsicherheit

An der TRAS Jahresversammlung vom kommenden Montag in Basel werden drei öffentliche Vorträge über die technischen Schwächen der Alt-Reaktoren von Fessenheim und Beznau informieren. Eine ausführliche Stellungnahme zu den Vorgängen inkl. Resolution der anwesenden Gemeinde-Vertreter ist geplant. Regierungsrat Lukas Engelberger wird die TRAS Mitglieder aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz mit einem Grusswort willkommen heissen.




https://barfi.ch/News-Basel/TRAS-beharrt-auf-sofortige-Fessenheim-Schliessung

June 06 2018

Konrad Staudacher

In einer der verlinkten FB-Gruppen kam die Frage auf, ob die Risiken in einem echten Starkbeben bei unseren 5 alten AKWs unterschiedlich eingeschätzt werden dürfen. Hier meine Antwort: Zitat
"
Nee, es geht bei meinem FB-Beitrag oben nicht um 'die Starkbeben-Risiken beim einen oder anderen unserer AKWs, über welche wir in guten Treuen diskutieren könnten'. Es geht um 3 Fakten, welche sich leider nicht widerlegen lassen. 
- F-1: Unsere 5 alten AKWs sind nicht 'Erdbeben-sicher' gegen das grösste Starkbeben, welches in der Schweiz auftreten kann, wie die Erbauer dem ENSI + das ENSI dem Bundesrat + der Öffentlichkeit immer wieder + wider besseres Wissen erklären. 
- F-2: Der aktuelle Streit (siehe TA-Artikel oben) bezieht sich nicht auf dieses 'grösste Starkbeben, welches in der Schweiz auftreten kann', sondern auf Erdbeben mit ca. 6-mal kleinerer Bodenbewegung. Zudem setzen sie in ihre Berechnungen rein horizontale Bodenbewegung ein, nicht wie real 3-dimensionale (3D) Bodenbewegungen (also gleichzeitig auch vertikale; wichtiger Unterschied insbesondere auch für die fragilen Einbauten). 
- F-3: Kommt es zum GAU infolge eines echten Starkbebens (also nicht nur jenen, welche das ENSI den Erbauern für ihre Berechnungen vorgibt), dann halten das Tragwerk + die fragilen Einbauten unserer Reaktorgebäude der resultierenden Bodenbewegung nicht stand. 
-- Dann bricht das Reaktorgebäude dieser 5 alten AKWs auf + lässt Radioaktivität aus der Schutzhülle austreten. Dabei verseucht es unser ganzes Mittelland im Umkreis von vielleicht 1'000 km tödlich + auf mehrere Jahrzehnte hinaus. 
-- Dann zerstören die schweren Erschütterungen im Innern des Rektorgebäudes die fragilen Einbauen, worauf der Betrieb zusammenbricht + sich der Reaktor (wie jene 3 in Fukushima) auch per Schnell-Abschaltung womöglich nicht mehr kontrolliert runterfahren lassen. Dann exlodiert womöglich der Reaktor mit ähnlichen Effekten wie in Fukushima. 
-- Dann wäre zumindest das Schweizer Mittelland auf Jahrzehnte hinaus unbewohnbar.

Das Problem bei dieser vertrackten Situation: Jene, welche wir im ENSI dafür bezahlen, die Verantwortung für ein solches Szenario zu tragen, sie wären gar nicht in der Lage, sie zu tragen ..."
5785 f65c 500

Konrad Staudacher

Wir müssen die 5 Schweizer AKWs dringend abschalten
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Als Erdbeben-Experte wies ich vor 40 Jahren nach, dass sich die Schweizer AKWs gegen die grössten in der Schweiz möglichen Starkbeben (mit damals neuartigen baulichen Mitteln) umfassend sichern lassen. 
- Tatsächlich sind die Bodenbewegungen in einem echten Schweizer Starkbeben noch ca. 6 x grösser, als unser ENSI + unsere AKW-Erbauer das heute (nicht damals beim Bau oder das ENSI heute, siehe TA-Artikel unten) annehmen. 
- Das damalige EIR (Institut für Reaktorforschung) finanzierte jene Studien + Rütteltisch-Tests an der EPFL + am EERC (Erdbebenforschungszentrum der UC Berkeley in Kalifornien) mit. 
- 'Sie' nahmen diese Bedrohung einer umfassenden Verstrahlung der Bevölkerung in einem Störfall (unsere 5 AKWs stehen im Schweizer Mittelland) damals nicht ernst + bauten ohne wirksamen Erdbebenschutz. Seither haben wir ein ernsthaftes Sicherheitsproblem.

Das ENSI nahm das Problem nie wirklich ernst. Die (unehrenhaften) Gründe dafür sind bekannt. Jetzt holt das Schicksal das ENSI + uns ein. 
- Noch immer vertraut der Bundesrat dem ENSI. 
- Das ENSI hat dieses Vertrauen zumindest bezüglich des Erdbebenproblems nicht verdient.

Wir müssen dringend abschalten. Niemand (auch das ENSI nicht) kann die Folgen eines Störfalls tragen.







https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/Breite-Front-gegen-Lex-Beznau/story/19182801

June 01 2018

8784 dcc5 500

May 30 2018

2650 bffd 500

May 26 2018

NWA Schweiz

"Der Schweiz droht der finanzielle GAU". Die 24,6 Milliarden für die Stillegung und Entsorgung der AKWs, die das UVEK verlangt hat, sind viel zu wenig. Sagt NWAschon lange - jetzt schreibt es auch der Blick.

Auch wenn man die 24,6 Milliarden Franken als wahr annimmt, dann müssten die AKW-Betreiber 20 Jahre lang achtmal mehr in die Fonds einzahlen als im Dezember 2017 von der Fondsleitung geplant wurde, bis die 24,6 Milliarden wirklich vorhanden wären.




https://www.blick.ch/news/wirtschaft/streit-um-die-kosten-fuer-den-atom-ausstieg-schweiz-droht-der-finanzielle-gau-id8403977.html

May 25 2018

3218 4306 500

In Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn sind Atomkraftwerke mit 15,6 Gigawatt in Planung. Eine neue Studie kommt zu dem Schluss, dass sich eine sichere Vollversorgung mit Erneuerbaren günstiger realisieren ließe.



https://www.erneuerbareenergien.de/teure-atomkraftplaene-in-osteuropa-mit-erneuerbaren-geht-es-billiger/150/437/107746/


2556 95db 500

NWA Schweiz
NWA setzt sich für das schnelle und definitive Abschalten sämtlicher AKWs und eine 100% erneuerbare Energiezukunft ein.

Wir sind auf jede Hilfe angewiesen und freuen uns über jede Spende und jedes neue Mitglied.

PostFinance Spendenkonto CH42 0900 0000 4000 8355 3
2537 cc3f 500

NWA Schweiz
Notfallkühlung in Mühleberg ungenügend!

Das Bundesverwaltungsgericht gibt der Klage von zwei Anwohnern in zwei Punkten recht. 

Das AKW Mühleberg kann nicht, wenn es bei einem Hochwasser bereits unter Wasser steht, und Mühleberg stand schon zweimal unter Wasser eines Aarehochwasser, noch damit rechnen, dass die Feuerwehr mobile Pumpen anschliessen und so den Reaktor kühlen. 

Die Feuerwehrleute würden einen Meter tief im Wasser stehen, mitten im Treibholz, und müssten mit Feuerwehrpumpen, die einen tieferen Druck aufbringen können, als im Reaktor herrscht, Wasser in den Reaktor hineinpumpen. Was physikalisch nicht geht.

Das ist ein Punkt, den wir als NWA schon immer bemängelt hatten. Zu dem wir auch eine Frage an den Bundesrat veranlasst hatten, der unsere Frage dann einfach weggewischt hat.

Ganz besonders freut uns ein zweiter Punkt im Urteil, den wir als NWA seit Jahren kritisiert hatten. Auch dazu stellten wir eine Fage an den Bundesrat, auch diese Frage hat er einfach weggewischt. Wie oben hatte der Bundesrat einfach geschrieben, das ENSI sei zuständig, das ENSI mache das sicher richtig.

Unsere Frage war damals:
Im Notfall muss im Kernkraftwerk Mühleberg automatisch Wasser vom Kondensator in den Reaktordruckbehälter gepumpt werden - mit Strom aus Susan-Batterien, die nicht erdbebenfest und nicht überschwemmungssicher sind. Dann muss der Innendruck so stark abfallen, dass Wasser aus dem Reservoir mit Eigendruck einfliessen kann, bis die Feuerwehr ihre Pumpen an den Reaktordruckbehälter anschliessen kann.
Glaubt der Bundesrat, dass sich das Kernkraftwerk Mühleberg im Notfall an die vorgedachte "Choreografie" hält und ohne redundante Notfallkühlung betrieben werden darf?

Antwort des Bundesrates vom 09.03.2015
In den schweizerischen Kernkraftwerken sind sowohl der Normalbetrieb als auch die Beherrschung von Störfällen oder Extremereignissen geregelt. Auf Seite der Werke gibt es dazu betriebliche und auf Seite der Aufsichtsbehörde rechtliche Vorgaben. Im Rahmen von Sicherheitsanalysen werden zudem alle möglichen Störfallursachen und -abläufe untersucht und beurteilt. Die Behandlung von Notfallsituationen wird auch periodisch in breit angelegten Notfallübungen getestet. Beim Kernkraftwerk Mühleberg haben aktuelle Überprüfungen des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorates gezeigt, dass das gesamte Susan- Notstandsystem gegen Überflutung und Erdbeben ausgelegt ist. Demnach besitzen die Notstandsysteme hinsichtlich der aktuellen Gefährdungen durch Erdbeben und Überflutung ausreichende Sicherheitsmargen, einschliesslich der Batterien des Susan. Der Bundesrat ist davon überzeugt, dass das Ensi bei Bedarf die erforderlichen Massnahmen gegenüber dem Betreiber des Kernkraftwerks Mühleberg anordnet.

Aber jetzt ist das eben doch nicht so.

Zitat aus dem Gerichtsurteil:

„Kurz gefasst: Es ist nicht ersichtlich, wie die Notkühlung des Reaktors über das Hochreservoir über längere Zeit aufrechterhalten werden soll und kann.“

Genau das hatten wir immer bemängelt!

Jetzt wissen wir also gerichtlich bestätigt, dass Mühleberg ohne vernünftige Notfallkühlung betrieben wird. 

Das Hochreservoir Runtigenrain könnte nur eine kurze Zeit helfen, und die Idee mit den im Treibholz schwimmenden Feuerwehrleuten mit ihren zu schwachen Pumpen war eh schon immer absurd.

Und immer daran denken: Diese Notfallkühlung aus dem Hochreservoir Runtigenrain wurde als Nachrüstung erst 2014 gebaut. Vorher hatte Mühleberg GAR NICHTS.

Die ungenügende Notfallkühlung wird wohl bis Ende 2019 so bleiben.
Es ist nicht damit zu rechnen, dass das ENSI die Bevölkerung vor dem AKW beschützt.
Bis jetzt hat das ENSI immer die AKWs vor der Bevölkerung beschützt.




https://energisch.ch/akw-muehleberg-bundesverwaltungsgericht-heisst-beschwerde-von-zwei-anwohnern-teilweise-gut/5237/



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