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August 15 2017

August 14 2017


AKW Mühleberg in Revision
Seit gestern und bis 7. September 2017 ist das AKW Mühleberg abgeschaltet und in Revision. 
Geplant ist nur noch eine weitere Revision im Sommer 2018 vor der endgültigen Stilllegung im Dezember 2019.

Bei der Revision sollen 32 der 240 Brennelemente ausgetauscht werden, diverse Schäden die durch Abnutzung entstanden sind ausgebessert werden, und die mit dem ENSI vereinbarten Prüfungen durchgeführt werden.

Am spannendsten ist die Ultraschallmessung der unzähligen Risse im Kernmantel. Die gibt es horizontal, vertikal, dünner und dicker, nur angerissen oder ganz wanddurchdringend.
Da die Risse des Kernmantels schon 2015 nahe an den Ausserbetriebnahmekriterien lagen wird es spannend, wie das ENSI die Resultate der Messungen vom August 2017 bewertet. 

Sagt das ENSI wie in seiner Verfügung festgelegt, dass das AKW bei wanddurchdringenden Rissen von über 32 cm stillgelegt werden muss?

Oder ist das ENSI wie in der Vergangenheit kreativ, und erfindet munter Gründe, weshalb das AKW trotz noch zahlreicherer, längerer und wanddurchdringender Risse weiterbetrieben werden darf?

Wir sind gespannt!

August 13 2017

1929 5001 500

Le 10 août 1985, soit un an avant la catastrophe nucléaire de Tchernobyl, c’est le réacteur d’un sous-marin soviétique qui a explosé dans la baie de Tchajma, dans l’Extrême-Orient russe.

Le réacteur du sous-marin K-431 Echo-II était en cours d’ouverture quand une vague due au passage d’un torpilleur à proximité et a percuté le bâtiment, provoquant la fuite de l’intégralité des barres de combustible.



https://fr.rbth.com/art/histoire/2017/08/10/un-jour-dans-lhistoire-laccident-nucleaire-de-la-baie-de-chazhma_820228

August 12 2017

«Vertiefungen» in Reaktordruckbehälter festgestellt


Axpo hat Öffentlichkeit nicht informiert
Der Block 2 des AKW Beznau geht nach einer Reparatur im nichtnuklearen Anlageteil wieder ans Netz.
In der Stahlplattierung des Reaktordruckbehälters des AKW Beznau 1 sind bei Revisionsarbeiten «Vertiefungen» festgestellt worden. Die Axpo hat die Öffentlichkeit nicht darüber informiert.


In der Stahlplattierung des Reaktordruckbehälters wurden «einzelne, geringfügige Vertiefungen» registriert. Die Medienstelle des Energiekonzerns Axpo, der das AKW betreibt, bestätigte am Samstag auf Anfrage einen entsprechenden Bericht der Zeitungen «Tages-Anzeiger» und «Der Bund».

Sämtliche Auffälligkeiten seien untersucht und bewertet worden. Auf die Funktion beziehungsweise die Integrität des Reaktordruckbehälters haben die Vertiefungen gemäss Axpo «keine Auswirkungen».

Der Energiekonzern meldete den Befund dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI). Die Atomaufsichtsbehörde ordnete die Befunde auf der Internationalen Bewertungsskala für nukleare und radiologische Ereignisse (INES) auf der untersten Stufe 0 («Abweichung») zu.

Keine Beeinträchtigung des Betriebs

Bei der genaueren Messung im Jahr 2015 seien drei bewertungspflichtige Befunde zum Vorschein gekommen, deren Tiefe etwa die halbe Dicke der Plattierung betrage, wird das ENSI im Zeitungsbericht zitiert. Die Befunde stellten «keine Beeinträchtigung für den sicheren Betrieb des Reaktordruckbehälters» dar. Die Ursache liege meist in der Herstellung.

Der Energiekonzern Axpo hatte die Öffentlichkeit nicht über diese Befunde informiert. Der Fokus in der Kommunikation sei auf den Befunden im Zusammenhang mit den Aluminiumoxideinschlüssen im Reaktordruckbehälter gelegen, hält die Medienstelle dazu fest.

Beznau 1, einer der ältesten kommerziellen Reaktoren der Welt, ist seit März 2015 vom Netz. Im Sommer des gleichen Jahres wurden am Reaktordruckbehälter rund 925 Materialfehler entdeckt.

Es sind fehlerhafte Materialstellen von einer Grösse von 5 bis 6 Millimetern. Gemäss Abklärungen der Axpo sind diese Materialfehler nicht während des Betriebs des Reaktors entstanden, sondern bei der Schmiedung des Druckbehälters 1965 in Frankreich.

Axpo gibt sich zuversichtlich, Beznau 1 am 31. Oktober wieder anfahren zu können. Der Termin ist bereits mehrfach verschoben worden. Grund für die neuste Verschiebung seien die «Prüfkommentare der Aufsichtsbehörde» ENSI zum eingereichten Sicherheitsnachweis für den Reaktordruckbehälter von Beznau 1, hiess es.





https://www.blick.ch/news/schweiz/mittelland/beznau-1-hat-maengel-vertiefungen-in-reaktordruckbehaelter-festgestellt-id7135975.html

August 11 2017

Auf dem Gelände des AKW Fukushima ist eine Blindgänger-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden worden . Nicht bei den Reaktoren sondern unter einem Parkplatz, der ca. 1 km entfernt ist.
In der Nähe des AKW-Geländes befand sich im Zweiten Weltkrieg ein Militärflughafen – das Gebiet war deswegen regelmäßig Ziel von Bombenangriffen durch die US-Streitkräfte.

Ja, äh, wieso baut ihr dann da ein AKW hin!?



https://blog.fefe.de/?ts=a772a3fd

August 10 2017

Collapse at Hanford Nuclear Reservation preceded by years of creeping radioactive rot

These days the Hanford Nuclear Reservation has the dubious distinction of being the “most contaminated place in America,” with about 53 million gallons of toxic waste stored at the sprawling 586 square mile facility. While the recent tunnel collapse is the most severe incident yet at the site, inspection reports released by the Environmental Protection Agency through FOIA reveal a history of slow-burning decrepitude at the nuclear waste dump.

...[weiter]...

0455 f512 500
0452 5f78 500

Wenn die Berner BKW 2019 ihr Atomkraftwerk in Mühleberg abschaltet, wird der Bielersee kühler – leider nur zehn Jahre lang.

Kernkraftwerke schützten das Klima, weil sie – im Unterschied zu Kohle- Öl- und Gaskraftwerken – kein CO2 und damit keinen Treibhauseffekt erzeugen. Mit diesem Argument kämpft die Atomlobby für die Nutzung der «sauberen» Atomenergie. Die Umweltlobby kontert, mit Energiesparen liesse sich der CO2-Ausstoss und die Klimaerwärmung weit stärker vermindern als mit Atomkraft.

Die alte Kontroverse, die stets in einem Patt endet, verdeckt einen andern Befund: Auch Atomkraftwerke heizen das Klima, und zwar direkt. Denn sie wandeln ihre Primärenergie, das Uran, nur zu einem Drittel in nutzbare Elektrizität um. Zwei Drittel verpuffen als Wärme, entweder über einen Kühlturm in die Luft oder direkt in den kühlenden Fluss. Diesen Befund rückt jetzt eine Studie der ETH-Lausanne in ein neues Licht.

...



https://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Wie-das-AKW-Muhleberg-das-Klima-heizt-und-kuhlt

August 09 2017

6532 dcce 500

today marks the 72nd anniversary of the nagasaki bombing wherein the jewnited states murdered an estimated 75'000 innocent japanese citizens, a uranium gun-type bomb was dropped on august 6 on hiroshima, a plutonium implosion-type bomb on nagasaki on august 9, within the first two to four months following the bombings, the acute effects of the atomic bombings had killed 150'000 - 300'00 people, roughly half of the deaths in each city occurred on the first day, large numbers died from the effect of burns, radiation sickness, and other injuries during the following months, compounded by illness and malnutrition, most of the dead were civilians,,
6480 d8d5 500


Radioactive plutonium and americium have been found in air samples collected at the Rattlesnake Barricade just off public Highway 240, where workers enter the secure area of the Hanford nuclear reservation, according to the state Department of Health.

Air samples were collected by the Department of Health on June 8, the day that workers at the Plutonium Finishing Plant were ordered to take cover indoors because of an airborne release of radioactive particles during demolition of the highly contaminated facility.





http://www.tri-cityherald.com/news/local/hanford/article166100592.html
6198 3b4b 500

"Wir müssen Nuklearwaffen vollkommen ausmerzen, damit die Welt ein sicherer Platz zum Leben wird" (Toshiki Fujimori, Anführer der Überlebendenorganisation Hidankyo). Heute vor 72 Jahren traf eine US-Atombombe die Stadt Nagasaki – mit verheerenden Folgen.

August 07 2017

Hiroshima and Nagasaki. Our Government Has Never Apologized

from globalresearch.ca (August 5, 2017):

We, the undersigned, represent a coalition of concerned peace organizations and citizens of the United States who are advocating the importance of abolishing nuclear weapons globally, toward a more peaceful world. We are gathering here, in front of the office of the Consulate General of Japan in New York, with a bouquet of flowers to express our sincere regrets and apologies for the deaths of those killed by our nation’s atomic bombings in Hiroshima and Nagasaki, a war crime and crime against humanity, although our government has never apologized. We wish to extend our deep condolences and apology to those atomic bomb survivors (Hibakusha) who have endured great mental and physical hardships for over seven decades as a result of the horrific bombings.

First, we appeal to Japan to play a leadership role in supporting and promoting the Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons, adopted by the UN on July 7, 2017 with overwhelming support from 122 member states. It states clearly the prohibition from developing, testing, producing, manufacturing, transferring, possessing, stockpiling, using or threatening to use nuclear weapons. We urge that the Japanese government act in a timely fashion to complete the domestic legislative process, so that Japan can sign and ratify the treaty soon after it opens for signature at the UN in New York this September.

Hiroshima

After more than seven decades of nuclear deterrence policy, the global consensus undeniably agrees that the world has become more dangerous under such a policy. 122 member states clearly showed their common ground that peace cannot be achieved by the existence of nuclear weapons. We promise to keep raising our voices to press our own government, and call for signing and ratifying the Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons, agreeing to begin to remove all the existing nuclear weapons from operational status and destroy them in accordance with this international document.

In addition, we are deeply troubled by the security implications of Japan’s stockpile of 48 tons of separated plutonium in conjunction with the start-up of Rokkasho Reprocessing Plant, scheduled for late 2018, which will have an estimated capacity to separate up to an additional 8 tons of plutonium annually. Such a large stockpile of separated plutonium is a proliferation threat as well as a target to nuclear terrorism and could become a grave environmental disaster if another nuclear accident happens.

Rokkasho reprocessing plant

The reprocessing of spent nuclear fuel requires excessive costs. It has serious environmental concerns and safety risks to workers and local citizens, as we have seen at the Hanford Nuclear Site in the United States.

On July 17, 2018, the US-Japan Nuclear Energy Cooperation Agreement will mature. It will be automatically extended unless either the US or Japan notifies the other country six months prior to termination. We are deeply worried about the extending of this Agreement, and its impact on the security of the Northeast Asian region and the rest of the world.

Instead of extending the US-Japan Nuclear Energy Cooperation Agreement, we propose the US and Japan jointly cooperate to:

(1) Discuss alternative energy policies;

(2) Implement nuclear-free policies;

(3) Review issues associated with Japan’s existing stockpile of 48 tons of separated plutonium and analyze ways to store them safely and securely with independent third-party experts and all stakeholders, including those whose lands and waters are being put at risk;

(4) Conduct risk assessment and comprehensive reviews on reprocessing spent fuel in Japan; and,

(5) Supply and exchange information and technology on how to contain and monitor Japan’s plutonium stockpile and radioactive waste materials from nuclear facilities and nuclear accidents in order to keep them out of the food, water, air, and land of local citizens for future generations.

Victimized by the use of atomic bombs, Japan has also been a victim of the world’s worst nuclear power plant accident since Chernobyl, suffering from massive radiation leaks that have spread well into the Pacific Ocean; the evacuation of more than 150,000 people, most of whom haven’t yet been able to return home; and a rise in thyroid cancer among children, among some of the known adverse effects. The use of nuclear technology, whether military or civilian, comes with enormous risks and incalculable consequences. Effective global nuclear disarmament will not be possible as long as we allow commercial uses of plutonium and highly enriched uranium.

Finally, your constitution has an inspiring introduction clause which recognizes that “all peoples of the world have the right to live in peace, free from fear and want.” Japan has learned the benefits of a strong culture of peace, while the U.S. increasingly moves toward the economy of war. Article 9 of your peace constitution is more powerful and honorable than the possession of nuclear weapons. It is more persuasive than the policy of nuclear deterrence or a reliance on a “nuclear umbrella.”

Thus, our coalition calls on Japan to protect its peace constitution, discard its military reliance on the U.S. nuclear umbrella, and say NO to the extension of the US-Japan Nuclear Energy Cooperation Agreement in order to build a more humane and safer world, one free from the terror and fear of nuclear weapons.

NO MORE HIROSHIMA
NO MORE NAGASAKI
NO MORE WAR
NO MORE HIBAKUSHA
NEVER AGAIN!

August 4, 2017

Co-signed by:
Brooklyn for Peace, Catholic Worker NYC, Coalition Against Nukes, Council on Intelligent Energy & Conservation Policy (CIECP), Global Network Against Weapons & Nuclear Power in Space , Granny Peace Brigade, International Action Network on Small Arms, Nuclear Age Peace Foundation, NYC War Resisters League, Pax Christi Metro NY, Peace Action Fund of New York State, Peace Boat US, Radiation Exposure AwarenessCrusaders for Humanity-Marshall Islands, The Ribbon International, Veterans for Peace (National), Veterans for Peace – Chapter 34 (NYC), The NGO Committee on Sustainable Development-NY, The NGO Committee on Disarmament, Peace and Security, Manhattan Project for a Nuclear-Free World, Beyond Nuclear

Endorsed by:
Cora Weiss (UN Representative of the International Peace Bureau), Carol Reilley Urner (Emerita, national DISARM/End War Issue Committee of Women’s International League for Peace and Freedom, US Section), Norma Field (Author and emeritus professor of East Asian studies at the University of Chicago), Ann Wright (retired United States Army colonel), Barry Ladendorf (president of Veterans for Peace), Tarak Kauff (board member of Veterans for Peace), Bruce K. Gagnon (Global Network Against Weapons & Nuclear Power in Space), Regis Tremblay (independent filmmaker), Will Griffin (Peace Report, board member of Veterans for Peace), Mariko Bender (Child Advocate, WNSCR, Westport for Japan), Anthony Donovan (author/filmmaker), David McReynolds (former chairperson of WRL International), Priscilla Star (Coalition Against Nukes), Desmond Narain Doulatram (Radiation Exposure Awareness Crusaders for Humanity-Marshall Islands)

Contact info:
Veterans For Peace-Chapter 34 (NYC), P.O. Box 8150, New York, NY 10116-8150

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7416 2760 500

6.8.45

eines der (gröberen) kriegsverbrechen der usa.
7345 15d7 500

6.8.45

eines der (gröberen) kriegsver
brechen der usa.
7326 e82c 500

6.8.45

eines der (gröberen) kriegsverbrechen der usa.
7279 f8a6 500

6.8.45

eines der (gröberen) kriegsverbrechen der usa.

August 01 2017

Nicht alle negativen Schlagzeilen über die Atomkraft sind der Sicherheit geschuldet. Manchmal ist es auch ganz normales "Großprojekte der öffentlichen Hand"-Versagen.


In a major blow to the future of nuclear power in the United States, two South Carolina utilities said on Monday that they would abandon two unfinished nuclear reactors in the state, putting an end to a project that was once expected to showcase advanced nuclear technology but has since been plagued by delays and cost overruns.


The two reactors, which have cost the utilities roughly $9 billion, remain less than 40 percent built.


https://blog.fefe.de/?ts=a77e75e9

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