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November 09 2018


40 Jahre Kampf gegen das Schrott-AKW Fessenheim

Unser NWA Vorstandsmitglied und Präsident des trinationalen Atomschutzbundes TRAS kämpfte schon gegen Fessenheim, da stand es noch gar nicht.

Nun geht der Kampf weiter, nachdem die beschlossene Stilllegung schon wieder aufgehoben wurde.
Das ist nun das xte mal, dass eine beschlossene Stilllegung rückgängig gemacht wird.

Wie es scheint war es der EdF nie ernst mit der Stilllegung von Fessenheim, denn sie hat die dazu notwendigen Planungen für die Stilllegung nie an die Hand genommen. 
So eine Stilllegung und der Rückbau müssen nämlich Jahre im voraus geplant und aufgegleist werden. 
Dieses Ja/Nein der EdF alle paar Monate ist das Gegenteil einer Stilllegungsplanung. Es ist ein ewiges "so weiter wie bisher".






https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/die-gefahr-am-horizont/story/27249225

4102 d4d6 500

L’entreprise publique, qui vient d’acheter des parcelles aux abords de certaines de ses 19 centrales, se tient prêt pour construire de nouveaux réacteurs.

« Préparer l’avenir ! » C’est avec ces mots, presque un slogan, qu’EDF justifie sa récente campagne d’acquisition de terrains à proximité de certaines de ses 19 centrales. « Nous avons racheté des terres autour de nos sites de Paluel en Seine-Maritime, ou Cattenom en Moselle, admet la direction d’EDF. Et d’autres projets d’acquisitions sont effectivement en cours, notamment en région Centre-Val de Loire. »






http://www.leparisien.fr/economie/edf-prepare-le-terrain-pour-de-nouveaux-reacteurs-07-11-2018-7936878.php

November 08 2018

3263 0c66 500

Bereits mehrere Gerichte haben festgestellt: Die japanische Regierung und der Energiekonzern Tepco sind für das Reaktorunglück in Fukushima 2011 mitverantwortlich. Doch welche Verantwortung liegt beim Management des Konzerns? Darüber wird in Tokio verhandelt.




https://www.deutschlandfunk.de/reaktorunglueck-von-fukushima-ex-chef-von-tepco-steht-vor.697.de.html
3256 8b04 500

Perhaps someone should point out to MBS that it's hard to keep a nuclear power plant cool on a good day, they use enormous amounts of water, the planet and his desert are warming up and drying out and his enemies would just love to nuke him.




https://www.aljazeera.com/amp/news/2018/11/bin-salman-launches-saudi-arabia-nuclear-plant-project-181105192827938.html

November 06 2018

1146 ab6e 500

over 2,000 nuclear explosions around the world since 1945.
2. Each nuclear explosion releases several hundred grams of the radioactive isotope Caesium-137. This has a half-life of about 30 years, so it is not normally found in nature.
3. Caesium-137 dust gets dispersed in the atmosphere and reacts with rainwater to form soluble salts. From there it is absorbed, in tiny quantities, by plants through their roots.
4. Although it is quite safe to drink, any wine bottled after 1945 has detectable amounts of Caesium-137 and this can be used to spot fake bottles claiming to be much older 

What connects nuclear weapons and fine wine?

https://www.sciencefocus.com/science/what-connects-nuclear-weapons-and-fine-wine/

November 05 2018

0596 6298 500

Von einer bemerkenswerten Entdeckung berichtet ein Atomkraftgegner, der vor dem Amtsgericht Hamburg-Harburg wegen der Blockade eines Urantransportes im Hamburger Hafen 2014 angeklagt wird. Der Ablauf des Prozesses und das Urteil seien bereits vorab schriftlich in der Gerichtsakte festgelegt worden, erklärte Dominik R. am Dienstag gegenüber junge Welt. Dazu sei vermerkt gewesen: »Bitte vor der Akteneinsicht alle Unterlagen dringend entfernen.« Das ist offenbar nicht geschehen.

»Bei Durchsicht der Unterlagen fand ich unter anderem einen exakten Ablaufplan für meinen Prozess«, berichtet der Angeklagte. In diesem Ablaufplan seien zwar noch Lücken zum Ausfüllen gewesen, etwa für Notizen zum Plädoyer. Das Urteil sei jedoch mit »Nötigung in Tateinheit mit Störung öffentlicher Betriebe« bereits ausgefüllt. Auf der nächsten Seite das handschriftliche Konzept für die passende Urteilsbegründung. »Alles geschrieben, bevor die Beweisaufnahme überhaupt begonnen hat«, empört sich der Angeklagte. »Schwarz auf weiß steht hier also in den Unterlagen schon, dass ich verurteilt werden soll.« Das sei »an Absurdität kaum zu überbieten«.






https://www.jungewelt.de/artikel/342711.%C3%BCberraschung-bei-akteneinsicht-peinliche-gerichtspanne.html



0465 a3d7 500

Die französische Justiz sieht wegen eines Hackerangriffs die nationale Sicherheit gefährdet. Ein Atomkraftwerk 40 Kilometer nördlich von Basel ist betroffen.



Als die deutschen Ermittler Anfang Juli in Nordrhein-Westfalen die Stahltür aufbrechen, geht es ihnen darum, sensible Dokumente aus dem Internet zu entfernen. Die Staatsanwaltschaft aus Frankreich meldete sich kurz zuvor und bat darum, einen Server zu beschlagnahmen. Aus Sicht der französischen Behörden war die Offenlegung der Daten «geeignet, die nationale Sicherheit Frankreichs zu gefährden», wie die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen später mitteilen wird.

Der Server stand in einem linken Kulturzentrum in Dortmund. Das Zentrum bietet Housing-Dienste an, das heisst: Andere Anbieter können hier ihre Server unterbringen. Was auf diesen angeboten wird, darauf haben Mitglieder des Kulturzentrums keinen Einfluss. Sie wissen zum Zeitpunkt der Razzia offenbar nicht, dass auf einem der Server Dokumente zu Gefängnissen und auch kritischen Infrastrukturen enthalten sind. Zum Beispiel zum Atomkraftwerk Fessenheim, das rund 40 Kilometer von Basel entfernt im Elsass steht.





https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/hacker-erbeuten-plaene-von-atomanlagen/story/10565127

November 02 2018

8255 5327 500

Im AKW Neckarwestheim 2 geschieht ungeheuerliches: 

Im Dampferzeuger, dort wo das heiße Wasser aus dem Reaktorkern durch unzählige dünne Röhren fließt, um das Wasser für die Turbinen zu erhitzen, sind über 100 Rohre rissig. Weitere 23 sind von Lochfraß betroffen. Die Risse ziehen sich quer um die Rohre. Die normalerweise 1,2 Millimeter starken Wände sind stellenweise nur noch 0,1 Millimeter dick. Dabei müssen die Rohre teilweise Druckunterschiede von 80 bar und Temperaturschwankungen von mehreren Hundert Grad aushalten.
Mutmaßliche Ursache der Risse ist nach Aussage des Stuttgarter Umweltministeriums Spannungsrisskorrosion. Das bedeutet, dass die Risse urplötzlich entstehen und unvorhersehbar weiter reißen können. Weder der Betreiber EnBW noch die Atomaufsicht können bisher sagen, wann diese Risse entstanden und wie schnell sie gewachsen sind. Sie können deshalb auch nicht ausschließen, dass in den kommenden Monaten neue Risse entstehen und gefährlich wachsen.

Reißt auch nur ein einziges der mehr als 16.000 Heizrohre des Reaktors im Betrieb ab, ist das bereits ein schwerer Störfall. Die Gefahr, dass die dann unter hohem Druck umher schlagenden losen Rohr-Enden weitere benachbarte Rohre beschädigen, ist groß – insbesondere, wenn diese ebenfalls bereits Risse aufweisen. Schlägt so ein weiteres Heizrohr leck, ist der Störfall auslegungsüberschreitend und nach offiziellen Angaben nicht mehr sicher beherrschbar. Selbst eine Kernschmelze ist dann nicht mehr ausgeschlossen.

.ausgestrahlt hat gemeinsam mit örtlichen Aktivist*innen durch zwei Aktionen auf die Misere in Neckarwestheim aufmerksam gemacht. Am Freitag letzter Woche projizierten wir auf die Kuppel des AKW den Schriftzug: „Wir flicken bis zum Super-GAU – EnBW“ (Fotos: Stefan Mayer). Viele Zeitungen brachten die Bilder. Gestern folgte eine große Fuhre Schrott, die wir in Stuttgart vor dem Umweltministerium abkippten, verbunden mit der Forderung: „Schrottreaktor Neckarwestheim endlich abschalten!“

Die EnBW will den Reaktor am 6. November wieder in Betrieb nehmen. Ein Skandal! Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) muss das verhindern. Bis die Ursache sowohl der Risse als auch des Lochfraßes an den Rohren eindeutig geklärt und behoben ist, darf der Reaktor nicht wieder ans Netz.

Deshalb schreib jetzt an Untersteller, entweder per E-Mail an poststelle@um.bwl.de oder per Post an Minister Franz Untersteller, Umweltministerium, Kernerplatz 9, 70182 Stuttgart.

Allen aus der Region empfehlen wir in dieser zugespitzten Situation eine Teilnahme am Sonntagsspaziergang in Neckarwestheim:
WANN: am 4. November, um 14 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz „Schöne Aussicht“ am AKW Neckarwestheim
Nähere Infos zu dieser Aktion findest Du hier.




https://www.ausgestrahlt.de/

November 01 2018

RADIOACTIVE WARNING: Glaciers Russia used for Cold War nuclear tests MELTING into ocean


ARTIC glaciers used by the former Soviet Union for nuclear testing are radioactive - and melting into the ocean, a new study has shown.

Novaya Zemlya

And if nothing is done to reverse the process, deadly radioactive material will be dispersed into the world’s seas and oceans, with disastrous consequences for the Earth’s delicate ecosystem, especially in the Arctic.

Scientists from the Russian Institute of Oceanology travelled the the sea of Kara, in the Russia Polar circle, sometimes referred to as the “Russian nuclear cemetery”.

Scientists studied the Nally glacier, on the Akademik Msticlav Keldysh, as well as cataloguing potentially hazardous radioactive material dumped by the USSR.

The project clearly showed the glaciers of the Novaya Zemlya archipelago, which contain radioactive material dating back to the Cold War, are melting as a result of global warming.

The scientific ship spent a month between August and September collecting radioactive samples in the "cemetery" archipelago of nuclear tests during the Cold War.

In 2014, ice from the glacier stretched two miles further into the sea than it does now, the institute’s deputy director Mikhail Flint said.

He said “large concentrations of radioactivity” had been brought to the glacier by winds from the south over the years.

These are the legacy of dozens of nuclear tests in the archipelago over a period of decades as the Soviets competed against the USA throughout the Cold War.

Kara sea

The Kara Sea in the Russian Arctic circle

Among them was the so-called Tsar Bomba on October 30, 1961, which measured 58 megatons, the largest nuclear device ever detonated, with the final test occurred in 1990.

A report published by the Russian Federation has warned of 17,000 containers and 19 vessels with radioactive waste which lie on the seabed, 127 metres below the surface.

Given the remoteness of the location, visiting the area is problematic, as would be any operation to remove such material.

There are also 14 nuclear reactors, as well as the shell of the K-27, the first nuclear-powered submarine in its class. 

There is a huge number of dumping sites in the bays of Novaya Zemlya
Mikhail Flint
This vessel, which was put into service in 1962 as an experimental “attack submarine”, was the scene of a little-known tragedy in 1968.
Nine sailors were died as a result of radiation poisoning after one of the sub’s reactors began leaking radioactive gases into its engine room.
It was “laid up” in Gremikha Bay for five years in order for it to cool off, and eventually decommissioned in 1979, at which point it was towed to the Kara Sea and scuttled.
Mr Flint, whose vessel has been locating and mapping radioactive material in the area, told Russian new agency Tass: “There is a huge number of dumping sites in the bays of Novaya Zemlya.

“The sea is a mobile environment, and any leakage could lead to an uncontrollable transfer of radiation.”

Last year, an international clean-up operation aimed at removing nuclear fuel from a top-secret former Soviet installation in Andreyeva Bay, several hundred miles west of the Kara Sea, got under way.

Nuclear specialists say Andreyeva Bay contains the largest reserves of spent nuclear fuel in the world.

Experts believe roughly 22,000 spent nuclear fuel caskets left at Andreyeva Bay in leaky dry storage units after the collapse of the USSR.





https://www.express.co.uk/news/world/1035343/cold-war-russia-soviet-union-nuclear-test-radiation-glacier-melting-ussr

RADIOACTIVE WARNING: Glaciers Russia used for Cold War nuclear tests MELTING into ocean


ARTIC glaciers used by the former Soviet Union for nuclear testing are radioactive - and melting into the ocean, a new study has shown.

Novaya Zemlya

And if nothing is done to reverse the process, deadly radioactive material will be dispersed into the world’s seas and oceans, with disastrous consequences for the Earth’s delicate ecosystem, especially in the Arctic.

Scientists from the Russian Institute of Oceanology travelled the the sea of Kara, in the Russia Polar circle, sometimes referred to as the “Russian nuclear cemetery”.

Scientists studied the Nally glacier, on the Akademik Msticlav Keldysh, as well as cataloguing potentially hazardous radioactive material dumped by the USSR.

The project clearly showed the glaciers of the Novaya Zemlya archipelago, which contain radioactive material dating back to the Cold War, are melting as a result of global warming.

The scientific ship spent a month between August and September collecting radioactive samples in the "cemetery" archipelago of nuclear tests during the Cold War.

In 2014, ice from the glacier stretched two miles further into the sea than it does now, the institute’s deputy director Mikhail Flint said.

He said “large concentrations of radioactivity” had been brought to the glacier by winds from the south over the years.

These are the legacy of dozens of nuclear tests in the archipelago over a period of decades as the Soviets competed against the USA throughout the Cold War.

Kara sea

The Kara Sea in the Russian Arctic circle

Among them was the so-called Tsar Bomba on October 30, 1961, which measured 58 megatons, the largest nuclear device ever detonated, with the final test occurred in 1990.

A report published by the Russian Federation has warned of 17,000 containers and 19 vessels with radioactive waste which lie on the seabed, 127 metres below the surface.

Given the remoteness of the location, visiting the area is problematic, as would be any operation to remove such material.

There are also 14 nuclear reactors, as well as the shell of the K-27, the first nuclear-powered submarine in its class. 

There is a huge number of dumping sites in the bays of Novaya Zemlya
Mikhail Flint
This vessel, which was put into service in 1962 as an experimental “attack submarine”, was the scene of a little-known tragedy in 1968.
Nine sailors were died as a result of radiation poisoning after one of the sub’s reactors began leaking radioactive gases into its engine room.
It was “laid up” in Gremikha Bay for five years in order for it to cool off, and eventually decommissioned in 1979, at which point it was towed to the Kara Sea and scuttled.
Mr Flint, whose vessel has been locating and mapping radioactive material in the area, told Russian new agency Tass: “There is a huge number of dumping sites in the bays of Novaya Zemlya.

“The sea is a mobile environment, and any leakage could lead to an uncontrollable transfer of radiation.”

Last year, an international clean-up operation aimed at removing nuclear fuel from a top-secret former Soviet installation in Andreyeva Bay, several hundred miles west of the Kara Sea, got under way.

Nuclear specialists say Andreyeva Bay contains the largest reserves of spent nuclear fuel in the world.

Experts believe roughly 22,000 spent nuclear fuel caskets left at Andreyeva Bay in leaky dry storage units after the collapse of the USSR.





https://www.express.co.uk/news/world/1035343/cold-war-russia-soviet-union-nuclear-test-radiation-glacier-melting-ussr

October 31 2018

October 30 2018

6051 643b
6051 643b

October 29 2018


Japanese students visit memorial to victims of 2011 quake and tsunami near the damaged Fukushima nuclear power plant.

October 28 2018

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